http://www.counterpunch.org/roberts12142009.html
“Siedler griffen eine Westbank-Moschee an und verbrannten heilige muslimische Bücher“ war die Schlagzeile der London Times am 11. Dezember 2009.
Diese Angriffe sind ein Teil der israelischen Regierungspolitik des Genozids der Palästinenser: dazu gehört die Zerstörung palästinensischer Häuser, dass Ausreißen palästinensischer Olivenbäume, die unzähligen Checkpoints, die die Palästinenser daran hindern, die Schulen, die Arbeit, die medizinische Versorgung zu erreichen; auch die Mauer, die sie daran hindert, zu ihrem Land zu gelangen, das ihnen gestohlen wurde, dazu auch die Isolierung und die Blockade des Gaza-Ghettos. lesen >>
Egal, was jetzt in Kopenhagen geschieht – eine
Umweltkatastrophe passiert genau jetzt – kontaminiertes
Wasser vergiftet Babys im Gazastreifen.
Unter all den komplexen und langfristigen Lösungen, die in
Kopenhagen gesucht werden, um die Umweltkatastrophe in aller Welt
abzuwenden, gibt es einen Ort, wo die Katastrophe schon geschehen ist,
die aber mit einem einfachen politischen Akt verändert werden
könnte. lesen
>>
Dieses Psalmwort aus Psalm 23 mag vielen vom
Konfirmandenunterricht bekannt sein. Es ist in einem Land entstanden,
in dem das Vorhandensein von Wasser gar nicht
selbstverständlich, es also von besonderer Bedeutung , ja sehr
kostbar ist.
Bei einer der Landverheißungen (Mos. 3,8) heißt es
seltsamerweise darum „In ein Land, in dem Milch und Honig
fließt“ – nicht etwa Wasser. Ist Wasser
nicht kostbarer als Milch und Honig? lesen
>>
Da die Eröffnung der Kopenhagen-Konferenz sich nähert, zu der die Staatshäupter aus allen vier Ecken der Welt zusammenkommen, um Wege zu diskutieren, wie die Erde vor weiterer Verschmutzung zu retten ist, also ihre Existenz zu retten wäre, sollten ein paar Worte gesagt werden, wie der zionistische Staat zur globalen Verschmutzung beiträgt. lesen >>
http://www.haaretz.com/hasen/spages/1134593.html
Morgen sind es sechs Monate, seitdem der Ministerpräsident seine Außenpolitikrede in der Bar-Ilan-Universität gehalten hat. Jetzt ist die Zeit reif für eine andere historische Rede. In nächster Zukunft benötigt der Ministerpräsident die richtige Zuhörerschaft, den richtigen Ort, um die Rede seines Lebens zu halten: wir wollen keinen Frieden, sollte er sagen und würde damit in die Geschichte eingehen, als der erste israelische Führer, der die Wahrheit, die ganze Wahrheit sagt. lesen >>
IN DIESER Woche erlebte ich eine Stunde der Entspannung.
Ich war auf dem Nachhauseweg, nachdem ich William Polks neues Buch über den Iran abgeholt hatte. Ich bewundere die Weisheit dieses früheren Mitarbeiters des amerikanischen Außenministeriums. lesen >>
Henryk M. Broder als Präsident des Zentralrats der Juden? Das ist natürlich ein Witz. Und auf der nach unten offenen Skala der Broder-Witze sogar einer der besseren. "Eine lustige Fantasie" nennt Dieter Graumann, der Vizepräsident des amtierenden Zentralrats, denn auch die Kandidatur des streitlustigen Publizisten für das angesehene Amt. lesen >>
Am 12. Oktober 2009 schrieb Alice Schwarzer in ihrer Kampfzeitschrift EMMA über Roman Polanski: Auch als Opfer hat man die Wahl: Ist man auf der Seite der anderen Opfer – oder schlägt man sich auf die Seite der Täter?“ Das Wort „Täter“ ist aber schwer belastet und hat eine klare und einseitige Konnotation. lesen >>
Ich habe schon immer gewusst, dass HMB ein Ekel ist, aber ich habe zumindest lange Zeit geglaubt, dass er ein kluger Ekel sei oder zumindest kein Dummer. Das Gespräch zwischen HMB und MB hat mich eines Besseren belehrt. HMB ist tatsächlich dumm oder zumindest nicht klug. lesen >>
Vor einem Jahr legte FIFA-Chef Blatter den Grundstein - nun ist das Fußballstadion in der palästinensischen Stadt Al Bireh fast fertig. Doch ein Fußballspiel wird hier vielleicht nie stattfinden. Der Stadionbau sei illegal, klagen israelische Siedler und verlangen den Abriss des Stadions. lesen >>
10. 12. 2009
Liebe Friedensfreunde - und solche, die es noch werden wollen oder
sollten,
zuerst einmal die gute Nachricht: Die Dezemberausgabe 2009 der
Jüdischen Zeitung (JZ) enthält viele interessante und
wichtige Informationen, die man an anderer Stelle kaum findet. Jeder,
der sich für das Judentum und die Probleme des Nahen Ostens
interessiert, sollte diese Monatszeitschrift abonnieren (www.jzeit.de -
39 Euro/Jahr) oder regelmäßig am
Bahnhofs-Zeitungskiosk kaufen. weiterlesen
>>
"Die deutsche Außenpolitik hat sich seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zu Israel total der israelischen "Sicherheitspolitik" unterworfen. - Israel mangelt es nicht nur an politisch anerkannten Grenzen, auch moralisch hat es jedes Maß verloren, zum Entsetzen einer sensiblen, immer neu erschreckten Minderheit. lesen >>
Gestern hat 3SAT ein Gespräch mit Henryk M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte eine volle Stunde, und man wusste bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn geredet hat, der Moderator oder der Moderierte. lesen >>
„Die israelische Regierung will Ende November offenbar zu einer Kabinettssitzung in Berlin zusammenkommen. Die Sitzung in der deutschen Hauptstadt sei für den 30. November geplant, sagte ein hoher israelischer Regierungsvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Jerusalem.“ (AP, 11.11.2009)Dazu die Empfehlung von Uri Avnery:
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Ich bin in Israel der 50ger Jahre aufgewachsen.In meiner Kindheit gab es drei israelische Medienstars, die ich bewunderte und so wie mein Großvater, der Goethe in der Synagoge unter dem Gebetsbuch versteckte, so las ich deren Bücher bzw. Artikel versteckt unten der Lektüre, die mein Vater mir verordnete. lesen >>
Hello Abi,
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Wer hat das geschrieben?Seit Herzl „ein Land ohne ein Volk für ein Volk ohne ein Land“ zum Ziel seiner Träume erkor, wurde die einheimische Bevölkerung Palästinas von den meisten zionistischen Politikern übersehen oder zwar bemerkt, aber nicht für voll genommen. Nun erheben die Palästinenser dieselben Forderungen wie die Juden vor einem halben Jahrhundert: sie wollen sich als Nation im eigenen Haus organisieren. Dafür zu sorgen, dass den Palästinensern endlich Recht zuteil wird, wäre eine zionistische Aufgabe – die letzte große Herausforderung für den Zionismus hundert Jahre nach seinem Entstehen. Wer es richtig errät, bekommt ein Buch aus der SEMIT- Produktion nach Wahl. |
Witz des Monats und Lüge des JahresOffensichtlich hat es Broder nötig Lügen zu verbreiten und absurde Behauptungen zu veröffentlichen. In seinem berühmt-berüchtigten blog „Die Achse des Guten“ hat er einen unbekannten Publizisten, Uzi Silber, dreiste aber dumme Lügen verbreiten lassen wie zB: „When the outbreak of Intifada in 2000 permanently barred Ahmad´s brother from work in Israel, his Jewish boss (!) continued to pay the brother´s salary for five years.” Das kann selbst ein Broder nicht glauben und ich behaupte, dass es eine dreiste, unverschämte und dumme Lüge ist, so dumm, dass man es kaum glauben kann, dass mitteleuropäische Journalisten sich für solch einen Schmarren hergeben. Für Broder ist aber kein Schmarren zu dumm und keine Lüge zu unverschämt, wenn sie aus Juden Engel macht. |
„Richard Goldstone ist ein unbedeutender Mann, ein Mann ohne Sinn für Gerechtigkeit (!), ein Technokrat, der von Rechts nichts versteht. Er kam in einer einseitigen Botschaft Israel zu verletzen und wenn eine Untersuchung gemacht werden muss, dann muss sie gegen ihn eröffnet werden.“ lesen >>
Es geschah alles wie nach einem Urknal, und nach dem 1. September nahm mein Leben einen anderen Lauf. Ich befinde mich jezt in einer anderen Zeit, die ich schon als kleines Kind zu fürchten lernte, als ich per Zufall die Bilder von Auschwitz sah. lesen >>
Wir sind ein „Licht für die Völker“.
„Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen. Sie wird zwangsläufig unseren vollständigen Untergang hervorrufen. Dann erst werden die Alten wie die Jungen in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt sähen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumreden und davon faseln, dass wir „das Volk des Buches“ und „das Licht der Völker“ seien.“ Martin Buber, 1952 |
Wir werden in dieser Gesellschaft ständig mit neuen Schwachsinnsbegriffen beschmissen. Wo man auch hinkuckt, wird man von der Sprache für blöd verkauft. „Friedenstruppen“, zum Beispiel, oder „innere Sicherheit“ – „innere Sicherheit“, wie das klingt! Wie so ein Tampon-Werbespruch! lesen >>
Zu "Der Verleger und der Versager", Leserforums-Beitrag von
Dr. Walter
Rothschild (S.2 der Jüdischen Zeitung November 2009).
Gestatten Sie mir bitte in aller gebotenen Kürze zu Herrn
Rabbiner Dr.
Rothschilds Polemik gegen mich folgende Bemerkungen. lesen
>>
Just weeks after the arrest of alleged Jewish terrorist, Yaakov Teitel, a West Bank rabbi on Monday released a book giving Jews permission to kill Gentiles who threaten Israel. lesen >>
Alle paar Wochen müsst ihr Angst säen, alle paar Monate müsst ihr Drohungen machen und einmal im Jahr oder alle zwei Jahre müsst ihr einen weiteren kleinen Krieg anzetteln. Blinde Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsestablishment und den Medien hält das Versprechen für eine neue Kampfrunde aufrecht. lesen >>
Barack Obama ist sehr eifrig gewesen, dem jüdischen Volk zum Neujahrsfest, Rosh Hashana die guten Wünsche zu übermitteln und ein schmeichelhaftes Video zur Konferenz des Präsidenten nach Jerusalem zu senden und ein anderes zur Rabin-Gedenkrallye. Nur Sheikh Hassan Nasrallah übertraf ihn … lesen >>
Das erste Mal fiel er mir auf, als im September 1982 ein kleiner dicker Mann in die Kulturredaktion der „taz“ kam – wenn ich mich recht entsinne, hatte er einen Hund dabei – und ohne ein freundliches „Shalömchen“ gleich aufgeregt herumbrüllte. Linker Antisemitismus sei das, und eine Unverschämtheit, die erwidert werden müsse, zeterte er und wedelte mit der Doppelseite „Vier Stunden in Chatila“, die wir an diesem Tag abgedruckt hatten. lesen >>
Vielleicht haben Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das Gupta in ihrem Kommentar in der Süddeutschen ja recht und Henyrk M. Broder ist nichts weiter als ein Pausenclown, der seine Freude an der kalkulierten Provokation hat. Broders angekündigte Kandidatur für die Präsidentschaft des Zentralrats der Juden in Deutschland ist natürlich ebenfalls eine kalkulierte Provokation. lesen >>
http://www.jungefreiheit.de/Aktuelle-JF.248.0.html
Wenn ich einen Text von Henryk M-für-Mamser Broder lese, mache ich mich immer auf einiges gefaßt. Ich hätte gedacht, daß er gar nicht mehr imstande wäre, mich zu überraschen. Seine rassistischen Ausfälle, seine verlogene Hetze gegen Juden unzureichender Linientreue - ich war mir sicher, daß ich beim Lesen der Texteproduktion dieses Tiefenmessers der deutschsprachigen Publizistik zwar kotzen könnte, aber niemals staunen würde. lesen >>
JERUSALEM (inn) - Israels Regierung will ein Expertenteam zusammenstellen, das interne Untersuchungen zur Operation "Gegossenes Blei" gegen den so genannten Goldstone-Report präsentieren soll. Premierminister Benjamin Netanjahu hatte in einem Interview der "Washington Post" vom Samstag darauf hingewiesen, dass Israel die meisten der palästinensischen Vorwürfe bereits vor dem UN-Report untersucht hat. lesen >>
von Abraham Melzer
1950 beschloss das israelische Parlament das „Rückkehrergesetzt“: „Jeder Jude ist berechtigt nach Israel einzuwandern“, es sei denn er „betätigt sich gegen das jüdische Volk oder er gefährdet die öffentliche Gesundheit und Sicherheit des Staates“. Im Jahre 1952, basierend auf dem Rückkehrergesetz, wurde ein weiteres Gesetz angenommen, das jedem Juden automatisch die israelische Staatsbürgerschaft gewährt. lesen >>
Verpassen die Juden ihre eschatologische Bestimmung? Dies befürchtet der getaufte, deutsche Muslim Rudolf Reshad Steinmetz in seinem Online-Dialog mit Rolf Verleger. lesen >>
Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX, Leserkommentare (52 Kommentare) lesen >>
PENAFIEL (inn) - "Die Bibel ist eine Anleitung für schlechte Moral und hat einen großen Einfluss auf unsere Kultur und sogar auf unsere Lebensweise. Ohne die Bibel wären wir anders, und wahrscheinlich bessere Menschen." Das sagte Jose Saramago bei der Vorstellung seines neuen Buches "Cain" in der nordportugiesischen Stadt Penafiel über das Alte Testament. lesen >>
SALAM SHALOM . Arbeitskreis Palästina / Israel info@salam-shalom.org
Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe kommt der israelische Politologe
nach München, Autor des Standardwerkes „Die ethnische Säuberung
Palästinas“ (erschienen bei Zweitausendeins, 5.Auflage August 2008)
Freitag, 23.10.09 Präsentation des Buches von Ilan Pappe lesen >>
Bausteine einer Veranstaltungsreihe zur Aufklärung über die Fakten und zur Klärung der Begriffe lesen >>
Ich bin ja sehr selten mit Henryk Broder einer Meinung. Heute aber ist einer dieser seltenen Momente. Broder fordert den Rücktritt von Stefan Kramer wegen dessen bescheuerten und überflüssigen Angriffs auf den Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin: „Zentralrat der Juden vergleicht Sarrazin mit Hitler.“ In diesem unsäglichen Vergleich mutiert Hitler zu einer kleinen grauen Maus. lesen >>
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8924&lg=de
Von dem Moment an, als er den Job der Leitung der UN-Menschenrechtsratsmission übernahm, um die Menschen- und Völkerrechtsverletzungen während des Gazakrieges zu untersuchen, war es nicht zu vermeiden, dass der aus einer südafrikanisch jüdischen Familie stammende Richter Richard Goldstone, als selbsthassender Jude oder jüdischer Antisemit bezeichnet wurde. lesen >>
Ein frischer Luftzug begleitet die Panik, die das israelischen Establishment mit der Veröffentlichung des Goldstone-Berichtes erfasst hat. Der humane israelische Macho-Mann mit seinem welligen Haar erscheint nicht mehr auf dem Cover des Life-Magazins, sondern eher auf den Listen von Verdächtigen der Menschenrechtsorganisationen und in Zukunft vielleicht vor dem internationalen Tribunal in Den Haag. lesen >>
Genau vor zwei Monaten sagte ein Mann namens Yehoshua Tor, der „Die Bewegung für die Wiederherstellung des Tempels“ anführt, folgendes: „Dort oben auf dem Tempelberg liegt eine Vorhaut, die muss weg. Der Tempel wird sich dort erheben, wo jetzt ein Furunkel voller Eiter steht.“ So sprach er über die Moschee, die für Milliarden Muslime in aller Welt ein heiliger Ort ist. lesen >>
GESTERN FEIERTE unser Stammtisch mit Ada Yonath.
Dieser „Stammtisch“ feierte gerade sein 50.
Jubiläum. Er begann zufällig im
„California“, dem Cafe, damals von Abie Nathan
gegründet, der später als Friedenspilot bekannt
wurde. lesen
>>
Es ist wirklich so, dass Kühe in Indien frei herumlaufen. Man sieht sie überall, im größten Verkehrsgewühl, vor Supermärkten, in der Nähe von Tankstellen. Die meisten sehen elend aus, abgemagert und schwach, als kämen sie gerade aus einem Kühe-KZ … lesen >>
AbschaumäquivalentEin von Hamas-Terroristen verschleppter israelischer Soldat wird von ihnen zum Austausch angeboten, die Hamas-Führer fordern die Freilassung von mehreren hundert verurteilten Terroristen, darunter zahlreiche Mörder. Ein Gespür für Relationen haben sie, 400:1 ist nicht zu hoch angesetzt, eigentlich sind die noch weniger wert.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Dieser Abschaum-Text ist bei der „Achse des Guten“ erschienen. Broder hat es wohl genehmigt.Ich frage mich wer hier Abschaum ist? Jeder halbwegs vernünftige Mensch wird zum selben Ergebnis kommen wie ich: Abschaum ist Bernd Zeller, der nicht müde wird immer wieder zu zeigen, dass er ein dummer, primitiver Rassist ist, der aber zu seinem Guru Broder gut passt. |
Rote Karte gegen Israel
Israel verstösst gegen den Antidiskriminierungsartikel des Weltfussballverbands FIFA
Bern, Basel, 22. September 2009 – Die selbsterklärte Mission der FIFA, Fussball als „Hoffnungsträger für eine gerechtere Welt“ einzusetzen, erfordert klare Signale an den Apartheidstaat Israel. Die unterzeichnenden Organisationen fordern die FIFA auf, Israel das Off-Side zu pfeifen und für die WM die Rote Karte zu zeigen. lesen >>
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/print/0013189
Nachdem er erfolglos Watzal, Benz, Felicia Langer, den Bürgermeister von Tübingen und Daniel Barnboim angepinkelt hat, hat sich Broder jetzt den höchsten Staatsbeamten vorgenommen und ihm, dem Bundespräsidenten, vorgeworfen, er sei ein Antisemit. Das ist kein Anpinkeln mehr, das ist mit dem Kopf gegen die Wand laufen. lesen >>
BELEIDIGUNG DES BUNDESPRÄSIDENTENAber das Einzige, wofür sich die ehemalige israelische Anwältin von Tübingen aus einsetzt, ist die Delegitimierung und Dämonisierung Israels. Sie hat sich im progressiven antisemitisch-antizionistischen Milieu der Bundesrepublik dadurch einen Namen gemacht, dass sie Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden. Das ist es, was das von Schuldgefühlen geplagte deutsche Kollektiv-Gewissen hören will, um sich den Juden gegenüber weniger schuldig fühlen zu müssen. Die Frage ist nur, warum der Bundespräsident eine solche therapeutische Hilfeleistung mit einem Bundesverdienstkreuz honorieren musste. Inzwischen allerdings hat der Bundespräsident seine Entscheidung bedauert und den Wunsch geäußert, "die Verwerfungen ließen sich ungeschehen machen", was freilich nicht geht, denn: "Dafür fehlt die Grundlage." Es gibt also eine Grundlage, eine antisemitische Antizionistin bzw. antizionistische Antisemitin mit einem Bundesverdienstkreuz zu ehren, es gibt keine Grundlage, die Ehrung zu widerrufen. http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4568676/Es-geht-um-Israel.html Dieser Text oben stammt aus einer Besprechung des neuen Romans von Leon de Winter in der WELT-online von Henryk M. Broder. Sie fragen sich natürlich, was die Ordensverleihung an Felicia Langer und die Beleidigung des Bundespräsidenten in einer solchen literarischen Rezension zu tun hat. Richtig. Ich frage mich das auch. Aber der Fall Köhler ist für Broder wohl zu seinem „Ceterum Censeo“ geworden und er lässt keine noch so dämliche Gelegenheit aus, um seinen Frust über die Ordensverleihung an Felicia Langer zu zeigen. Peinlich ist es nur, und ärgerlich und eigentlich auch strafrechtlich relevant, wenn er immer wieder dem Bundespräsidenten antisemitische Beweggründe unterstellt.. Wann wird endlich die Staatsanwaltschaft tätig? Das hat mit Presse- und Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Die Behauptung, dass Köhler mit voller und gezielter Absicht eine Antisemitin mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt hat, ist nicht mehr die private Meinung eines journalistischen Rabauken wie Henryk M. Broder, es ist schlicht und einfach eine Beleidigung des Bundespräsidenten. |
Das Land der traurigen Orangen.
60 Jahre Israel – 60 Jahre Nakbe
Dissidente Stimmen zum Nahost Konflikt: Ruth Geiersberger, Jürgen
Jung (Schauspieler) Lesung mit Qanoun Begleitung Baher
Al-Regeb

Liebe Mitglieder der "Jüdischen Stimme" und einige andere,
beiliegend ein Artikel aus der Hannoverschen Allgemeine von
heute.
Dass eine jüdische Gemeinde so etwas macht - ich kann es vor
Freude nicht fassen.
Das gibt Hoffnung: Vielleicht wird das neue Jahr 5770 doch
besser als das alte.
In diesem Sinne ein gutes neues Jahr!
Rolf Verleger
Verdeckt unter dem Namen „Der Semit
– die unabhängige jüdische
Zeitung“ führt ein Antisemit eine
„Aufklärungskampagne“ gegen den Staat
Israel. Die Bilder sprechen für sich. Organklau, Gaskammern
und die Grausamkeiten der israelischen Besatzung. Auch die
Hinterfragung der israelischen Demokratie und Israels Bezeichnung als
einen rassistischen Staat findet sich auf einem der
„Aufklärungsplakate“. lesen
>>
Es debattieren: Rolf Verleger, Jahrgang 1951, Neuropsychologe, war maßgeblich beteiligt am Aufbau der Jüdischen Gemeinde Lübeck und des Landesverbands Schleswig-Holstein und Daniel Dagan, Jahrgang 1945, arbeitet für die israelische öffentlich-rechtliche TV- und Radio-Anstalt IBA (Israel Broadcasting Authority) sowie für die israelische Tageszeitung »Jerusalem Post«. lesen >>
‚Wir kommen, um euch zu vernichten’, ‚Tod den Arabern !’, ‚Kahane hatte recht’, ‚Keine Toleranz, wir kamen, um zu liquidieren’. Dies ist eine Auswahl der Graffitis, die israelische Soldaten an den Wänden palästinensischer Wohnungen, die sie als Biwaks oder Schießstellungen während der Operation ‚Vergossenes Blei’ im Gazastreifen hinterlassen haben. lesen >>
Von dem Medienkritiker Kay Sokolowsky, der beispielsweise durch seine ebenso pointierte wie bissige Abrechnung mit Alice Schwarzer bekannt wurde, ist in den letzten Tagen das Buch Feindbild Moslem erschienen. Wie man es von diesem Autor erwarten durfte, handelt es sich dabei um eine ebenso scharfe wie wortgewaltige Analyse der Islamophobie in unserer Gesellschaft, zu der nach seiner Analyse besonders DER SPIEGEL unter Stefan Aust beigetragen hat. lesen >>
Ein Graffitti in Hebron, gezeichnet von judäo-nazistischen Siedlern.
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/hebron_und_die_siedler.htm
09. September 2009
NABLUS (inn) - Der arabische Knesset-Abgeordnete Mohammed Barakeh hat Israel unterstellt, Handel mit palästinensischen Leichen zu betreiben. Am Dienstag sprach der Israeli bei einer Konferenz in Nablus zum "Internationalen Tag zur Rückgabe der Leichen von Märtyrern". lesen >>
Was lange währt, wird endlich gut!
Das schreibt: Honestly Concerned e.V.
In Wirklichkeit ist es wie folgt:
Der Bundespräsident schreibt:
… - wir haben uns zunächst gründlich mit allen sowohl kritischen als auch zustimmenden Reaktionen…auseinander gesetzt.
Die von Ihnen kritisierte Auszeichnung hat die Gefühle von Menschen verletzt, an deren Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit es keinen Zweifel geben kann.http://www.freitag.de/community/blogs/peter-nowak/felicia-langer-und-die-falschen-freunde-israels
03.09.2009 um 14:49 Peter Nowak
Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg und SPD-Stadtrat, Arno Hamburger hat das im Jahre 1980 verliehene Bundesverdienstkreuz an Bundespräsident Horst Köhler zurückgeschickt. Der Grund ist die Preisverleihung an die jüdische Kommunistin Felicia Langer, der Hamburger vorwirft, Israel „in Stürmer-Manier“ beleidigt zu haben. lesen >>
http://www.jungewelt.de/2009/09-09/032.php
Lieber Herr Göbel,
die von Ihnen in der jW wiedergebene Story entspricht nicht dem Sachverhalt. Ich hatte heute eine Reihe von Ferngesprächen mit dem Bundespräsidialamt, mit allen für die Ordensverleihung maßgeblich Verantwortlichen. Broder hat in spiegel-online (darauf bezieht sich ja Ihr Artikel in der jw) lesen >>
http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8543&lg=de
Man könnte mich einen „Kuppler“ nennen, sagte Izhak Levi Rosenbaum aus Brooklyn in einem heimlich aufgezeichneten Gespräch mit einem FBI-Agenten, den er für einen Kunden hielt. lesen >>
Nach mehrmonatiger Abwesenheit habe ich jetzt erst ihr Zitat vom 8. Mai 2009 lesen können: „Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von Ihnen leben in ´Lagern` und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben“. lesen >>
Erwiderung an Uri Avnery
von Kim Petersen
Das Vorurteil kommt nicht immer mit hässlichem Gesicht einher. Das gilt auch für den Zionismus und Rassismus. Es ist durchaus möglich, daß Leute mit guten Absichten ein Vorurteil haben und – was schlimmer ist – entsprechend handeln. lesen >>
WIE SEHR hat der Boykott Südafrikas tatsächlich dazu beigetragen, um das rassistische Regime zu stürzen? In dieser Woche sprach ich mit Desmond Tutu über diese Frage, die mich schon seit langem bewegt. lesen >>
sat. FRANKFURT, 28. August. Im Bundesarchiv ist die Auffassung zu hören, dass die am Donnerstag vom Springer-Verlag dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für die Gedenkstätte Yad Vashem überreichten Baupläne für das Konzentrationslager Auschwitz Bundeseigentum sind. lesen >>
Bild übergibt Auschwitz-Baupläne an Israel. Bild hatte die Dokumente in Spätsommer 2008 entdeckt und sie anschließend in einer großen Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei den Planskizzen und Bauplänen von Auschwitz handelt es sich um die einzigen Originale dieser Art, die in Deutschland bislang gefunden wurden. lesen >>
Berlin/Neu-Isenburg – „Der Zentralrat der Juden in Deutschland will künftig enger mit israelischen Institutionen kooperieren.“ Noch enger, geht das noch? Der Zentralrat wird ja eh schon als Israels zweite Botschaft betrachtet, wo soll denn noch enger zusammengearbeitet werden? lesen >>
Eine schwedische Zeitung, die zur sogenannten Yellow-Press gehört, Aftonbladet, brachte einen sensationellen Bericht darüber, dass israelische Soldaten toten Palästinensern Körperteile abschneiden und diese nach Europa und USA verkaufen. Daraufhin ist es zu einem Eklat in den diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Schweden. lesen >>

Quelle: menassat. in einer jüdischen Siedlung auf der palästinensischen Westbank aufgenommen.
http://debatte.welt.de/kommentare/149369/kein+staat+palaestina?print=1
Ich habe selten, wahrscheinlich noch nie, einen solch
dämlichen Beitrag zum israelisch-arabischen Konflikt gelesen,
wie heute den von Rafael Seligman, Springers journalistischen Hofjuden.
Ist Seligman inzwischen auch schon von der israelischen Hasbara gekauft
worden? Oder ist es ein Zeichen, dass es mit ihm bergab geht oder, dass
er versucht seinen Erzrivalen Broder an zionistischen Parolen zu
überholen? lesen
>>
I am especially delighted to address an American audience, for the tragic problem of Palestine will never be solved without American understanding, American sympathy, American support. lesen >>
Rolf Verleger wird sowohl von ganz rechts wie von ganz links (zum Beispiel vom Neonazi- Portal Altermedia und der Arbeiterfotografie) als „mutiger Jude“ gelobt, weil er Sätze von sich gibt wie: „Das Judentum, meine Heimat, ist in die Hände von Leuten gefallen, denen Volk und Nation höhere Werte sind als Gerechtigkeit und Nächstenliebe.“ lesen >>
Mit Schaum vor dem Mund spuckt Henryk Broder Gift und Galle
auf Prof. Dr. Norman Paech und dabei kommt nur zu Tage, dass er,
Broder, krank ist vor Hass und Frust.
Broder, der die Erforschung des Antisemitismus und die Jagd nach
angeblichen und tatsächlichen Antisemiten zu seinem Lebenswerk
gemacht hat, lesen
>>
Süddeutsche Zeitung 25.06.09
Ich bin alt genug, um mich an die Zeit zu erinnern, als israelische Kibbuzim noch wie Siedlungen aussahen. In den frühen Sechzigern verbrachte ich einige Zeit im Kibbuz Hakuk, einer kleinen Gemeinde, die von der jüdischen Miliz 1945 vor der Staatsgründung gegründet worden war. lesen >>
Wenn zwei sich streiten gibt es immer einen Dritten, der davon profitiert und sei es durch das Schreiben von dummen, überflüssigen Kommentaren für solche Menschen, die von der Hintergründen des Streites nichts wissen. Wer nur ein wenig Ahnung vom israelisch-palästinensischen Konflikt hat, merkt doch sofort, dass er Judith Harts Artikel aus dem Cicero von Dezember 2008, in den Papierkorb schmeißen kann, da es für eine andere Nutzung sich nicht eignet. lesen >>
Abraham Melzer
In Jerusalem legten die Zeloten der israelischen Gesellschaft eine Bombe am Eingang der Wohnung von Prof. Zeév Sternhell, dem Gründer von Shalom Achschaw - Frieden jetzt – der führenden Friedensbewegung des Landes. Eine böswillige, boshafte Hand wurde aus dem Dunkel ausgestreckt. Jüdische Attentäter versuchten einen der beeindruckendsten und moralischsten Israelis zum schweigen zu bringen. lesen >>
Von Henning Mankell bis Felicia Langer: Es gibt eine Grenze zwischen Kritik am Staat der Juden und Judenhass – und diese Grenze ist klar definiert. Das angebliche „Tabu Israelkritik“ beklagen nur jene, die nichts Gutes im Schilde führen. Artikel im Original lesen >>
Der Kölner Stadt-Anzeiger hält sich Tobias Kaufmann als journalistischen Hofjuden, der immer seine scharfe und giftige Feder zückt, wenn es um Juden, Israel, Antisemitismus und Tabus geht. lesen >>
1950 beschloss das israelische Parlament das „Rückkehrergesetzt“: „Jeder Jude ist berechtigt nach Israel einzuwandern“, es sei denn er „betätigt sich gegen das jüdische Volk oder er gefährdet die öffentliche Gesundheit und Sicherheit des Staates“. lesen >>
Der blogwart kommt nicht zur Ruhe. Kaum hat er den feindlichen Angriff in seiner hauseigenen Domäne, im SPIEGEL, verkraftet, da wird er wieder zu den Waffen gerufen, um Jeff Halper zu bescheinigen, er wisse nicht wovon er spreche. „Ebenso wie Moskowitz hat Halper keine Ahnung, wovon er redet“. Nur Broder hat Ahnung. lesen >>
Die Menschheit will immer vorwärts schreiten, manche aber rennen mit sieben Meilen Stiefeln zurück in die dunkle Vergangenheit, als Gewalt noch alles entschied. Wir haben die Aufklärung hinter uns, das unsägliche 19. Jahrhundert, das Jahrhundert der nationalen Erhebungen und das 20. Jahrhundert mit dem Höhepunkt durch den nationalsozialistischen Spuk, lesen >>
Spiegel-NiveauDer FREITAG hat schon am Samstag gefragt: Ist Broder
eigentlich doof. Oder ist er nur doof? Broder ist und wird nicht
müde seine primitive Wut und Dummheit zu zeigen: In einem
Email an Boris Palmer, den OB von Tübingen legt er nach. Er
fragt den OB: „Haben sie noch alle Maultaschen
in der Pfanne?“ Und weil dieser nicht reagiert
pöbelt er nach: „Mit vollen Hosen,
Herr Palmer, lässt sich gut stinken“
höhnt Broder. |
5.07.2009 um 22:40 leif eriksson
broder palmer langer bundesverdienstkreuz kampagne diffamierung denunziation
Im Folgenden gebe ich den bemerkenswerten Mailwechsel zwischen
Broder und dem Tübinger Oberbürgermeister Boris
Palmer zum Besten >weiterlesen…![]()
Was uns allen, einschließlich der Stuttgarter Staatskanzlei, nicht gelang, Felicia Langers Ehrung Publizität zu verleihen, ist der Meute um Henryk M. Broder (HMB) gelungen. Bravo! und Danke! Ich hätte sie nicht für so dämlich gehalten. >weiterlesen…
Es ist in der Tat das Recht eines jeden Menschen, auc h unsäglichen Unsinn von sich zu geben und diesen als „Kritik“ zu bezeichnen, und Sie, Herr Nathan Norman Gelbart, machen fleißig Gebrauch von diesem Recht. Nicht nur, dass Sie unverschämt Lügen verbreiten, Sie schämen sich auch nicht einen mutigen Bürgermeister zu beleidigen. >weiterlesen…
SEMIT´sErscheinen ist durch Spenden bis Danke |
Henryk M. Broder 25.07.2009 16:46 +Feedback
Boris Palmer Is Not Amused
sehr geehrter herr palmer,
ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia
langer für das wall street journal europe und wäre
ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten
würden: >weiterlesen…
Hallo miteinander
hier das Neueste von heute Morgen:
http://arnehoffmann.blogspot.com/2009/07/kampagnenjournalismus-broders-und.html
http://arnehoffmann.blogspot.com/2009/07/auszeichnung-fur-eine-unbequeme.html
Und bevor er wieder nur für Abonnenten zugänglich ist, hier der Artikel aus dem "Schwäbischen Tagblatt" im Volltext: >weiterlesen…
von Dr. Hajo G. Meyer und Abraham Melzer >lesen…
ich weiß, dass Sie in diesen Tagen mit Protestbriefen, Emails und Anrufen überhäuft werden. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Felicia Langer hat einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen und Sie werden aufgefordert die Verleihung rückgängig zu machen. >weiterlesen…
Toleranz verlangt nicht danach, Unstimmigkeiten und Widersprüche zu verschleiern. Im Gegenteil, sie fordert, die Unmöglichkeit eines umfassenden einheitlichen Denkens anzuerkennen und darum fremde und gegensätzliche Ansichten ohne Haß und Feindschaft zur Kenntnis zu nehmen. (Lew Kopelew) >weiterlesen…
Herr Dr. Dieter Graumann,
was Sie nachvollziehen können oder nicht verstehen wollen, ist absolut belanglos. Wer sind Sie schon im Vergleich zu Felicia Langer, die den „Alternativen Nobelpreis“, den „Bruno-Kreisky-Preis“ und jetzt das „Bundesverdienstkreuz 1. Klasse“ für ihre Verdienst erhalten hat. >weiterlesen…
Denke nicht, dass die Welt ein Wirtshaus ist,
eine Aufforderung, sich mit Fäusten und Krallen >weiterlesen…