Pressekonferenz zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung des "Goldstone Reports"
                            von 16. Januar 2010 in Berlin  Pressekonferenz video

SEMIT 1/2010
gibt es ab dem 1. Februar in allen Bahnhofskiosken.

Bitte beim Kauf insistieren und darauf bestehen, da viele Verkäufer in den  Bahnhöfen nicht wissen, dass sie SEMIT haben. In der Regel liegt SEMIT dort, wo die anderen jüdischen Zeitschriften und Zeitungen liegen.


SEMIT wird auch ab Herbst 2009 eine eigene Buchedition herausgeben.
Die ersten 5 Titel stellen wir Ihnen hier vor.
Drücken Sie SEMIT BUCHVERSAND


Der israelische Würgegriff

Paul Craig Roberts, Counterpunch 14. 12. 2009

http://www.counterpunch.org/roberts12142009.html

“Siedler griffen eine Westbank-Moschee an und verbrannten heilige muslimische Bücher“ war die Schlagzeile der London Times am 11. Dezember 2009.

Diese Angriffe sind ein Teil der israelischen Regierungspolitik des Genozids der Palästinenser: dazu gehört die Zerstörung palästinensischer Häuser, dass Ausreißen palästinensischer Olivenbäume, die unzähligen Checkpoints, die die Palästinenser daran hindern, die Schulen, die Arbeit, die medizinische Versorgung zu erreichen; auch die Mauer, die sie daran hindert, zu ihrem Land zu gelangen, das ihnen gestohlen wurde, dazu auch die Isolierung und die Blockade des Gaza-Ghettos. lesen >>


Wer rettet Gazas Kinder?

Victoria Brittain, Guardian, 9.12.09
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cif-green/2009/dec/09/gaza-children-palest…

Egal, was jetzt in Kopenhagen geschieht – eine Umweltkatastrophe passiert genau jetzt – kontaminiertes Wasser vergiftet Babys im Gazastreifen.
Unter all den komplexen und langfristigen Lösungen, die in Kopenhagen gesucht werden, um die Umweltkatastrophe in aller Welt abzuwenden, gibt es einen Ort, wo die Katastrophe schon geschehen ist, die aber mit einem einfachen politischen Akt verändert werden könnte. lesen >>


„Er führet mich zum frischen Wasser…“

Ellen Rohlfs , Nov 2009

Dieses Psalmwort aus Psalm 23 mag vielen vom Konfirmandenunterricht bekannt sein. Es ist in einem Land entstanden, in dem das Vorhandensein von Wasser gar nicht selbstverständlich, es also von besonderer Bedeutung , ja sehr kostbar ist.
Bei einer der Landverheißungen (Mos. 3,8) heißt es seltsamerweise darum „In ein Land, in dem Milch und Honig fließt“ – nicht etwa Wasser. Ist Wasser nicht kostbarer als Milch und Honig? lesen >>


Israels Beitrag zum Weltklimagipfel :
Oder Beitrag des Zionismus zur Kontaminierung der Erde

Gideon Spiro (Red Rug) Dezember 2009-12-17

Da die Eröffnung der Kopenhagen-Konferenz sich nähert, zu der die Staatshäupter aus allen vier Ecken der Welt zusammenkommen, um Wege zu diskutieren, wie die Erde vor weiterer Verschmutzung zu retten ist, also ihre Existenz zu retten wäre, sollten ein paar Worte gesagt werden, wie der zionistische Staat zur globalen Verschmutzung beiträgt. lesen >>


Netanyahu sollte zugeben, dass Israel keinen Frieden wünscht

Gideon Levy, 13.12.09

http://www.haaretz.com/hasen/spages/1134593.html

Morgen sind es sechs Monate, seitdem der Ministerpräsident seine Außenpolitikrede in der Bar-Ilan-Universität gehalten hat. Jetzt ist die Zeit reif für eine andere historische Rede. In nächster Zukunft benötigt der Ministerpräsident die richtige Zuhörerschaft, den richtigen Ort, um die Rede seines Lebens zu halten: wir wollen keinen Frieden, sollte er sagen und würde damit in die Geschichte eingehen, als der erste israelische Führer, der die Wahrheit, die ganze Wahrheit sagt. lesen >>


Obama? Oh weh !

Uri Avnery, 19.12.09

IN DIESER Woche erlebte ich eine Stunde der Entspannung.

Ich war auf dem Nachhauseweg, nachdem ich William Polks neues Buch über den Iran abgeholt hatte. Ich bewundere die Weisheit dieses früheren Mitarbeiters des amerikanischen Außenministeriums. lesen >>


Henryk M. Broders PR-Gag

Ein Gernegroß will nach oben

Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX

Henryk M. Broder als Präsident des Zentralrats der Juden? Das ist natürlich ein Witz. Und auf der nach unten offenen Skala der Broder-Witze sogar einer der besseren. "Eine lustige Fantasie" nennt Dieter Graumann, der Vizepräsident des amtierenden Zentralrats, denn auch die Kandidatur des streitlustigen Publizisten für das angesehene Amt. lesen >>


Freiheit für Polanski

 Von Abraham Melzer

Am 12. Oktober 2009 schrieb Alice Schwarzer in ihrer Kampfzeitschrift EMMA über Roman Polanski: Auch als Opfer hat man die Wahl: Ist man auf der Seite der anderen Opfer – oder schlägt man sich auf die Seite der Täter?“ Das Wort „Täter“ ist aber schwer belastet und hat eine klare und einseitige Konnotation. lesen >>


Henryk M. Broder trifft Maxim Biller: Prolet vs Schriftsteller.

 Von Abraham Melzer

Ich habe schon immer gewusst, dass HMB ein Ekel ist, aber ich habe zumindest lange Zeit geglaubt, dass er ein kluger Ekel sei oder zumindest kein Dummer. Das Gespräch zwischen HMB und MB hat mich eines Besseren belehrt. HMB ist tatsächlich dumm oder zumindest nicht klug. lesen >>


Streit um Stadionbau in den Palästinensergebieten

Abriss noch vor dem Eröffnungsspiel?

Vor einem Jahr legte FIFA-Chef Blatter den Grundstein - nun ist das Fußballstadion in der palästinensischen Stadt Al Bireh fast fertig. Doch ein Fußballspiel wird hier vielleicht nie stattfinden. Der Stadionbau sei illegal, klagen israelische Siedler und verlangen den Abriss des Stadions. lesen >>


Gudrun und Siegfried Ullmann
53347 Alfter, Lärchenweg 16



10. 12. 2009


Liebe Friedensfreunde - und solche, die es noch werden wollen oder sollten,

zuerst einmal die gute Nachricht: Die Dezemberausgabe 2009 der Jüdischen Zeitung (JZ) enthält viele interessante und wichtige Informationen, die man an anderer Stelle kaum findet. Jeder, der sich für das Judentum und die Probleme des Nahen Ostens interessiert, sollte diese Monatszeitschrift abonnieren (www.jzeit.de - 39 Euro/Jahr) oder regelmäßig am Bahnhofs-Zeitungskiosk kaufen. weiterlesen >>


Zitate zu Israel / Palästina

Es sagten oder schrieben
jüdische Israelis, die sich für den Frieden und die Menschenrechte einsetzen:

"Die deutsche Außenpolitik hat sich seit der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zu Israel total der israelischen "Sicherheitspolitik" unterworfen. - Israel mangelt es nicht nur an politisch anerkannten Grenzen, auch moralisch hat es jedes Maß verloren, zum Entsetzen einer sensiblen, immer neu erschreckten Minderheit. lesen >>


Eine Stunde Broderismus

Von Abraham Melzer

 Gestern hat 3SAT ein Gespräch mit Henryk M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte eine volle Stunde, und man wusste bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn geredet hat, der Moderator oder der Moderierte. lesen >>


„Die israelische Regierung will Ende November offenbar zu einer Kabinettssitzung in Berlin zusammenkommen. Die Sitzung in der deutschen Hauptstadt sei für den 30. November geplant, sagte ein hoher israelischer Regierungsvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Jerusalem.“ (AP, 11.11.2009) 

Dazu die Empfehlung von Uri Avnery:
Die Deutschen sollten die israelische Regierung in Deutschland behalten, damit würden sie endlich etwas positives für ISRAEL tun.

Laudatio auf Uri Avnery

 Krieg, Terror, Ethik und Frieden

 Ich bin in Israel der 50ger Jahre aufgewachsen.In meiner Kindheit gab es drei israelische Medienstars, die ich bewunderte und so wie mein Großvater, der Goethe in der Synagoge unter dem Gebetsbuch versteckte, so las ich deren Bücher bzw. Artikel versteckt unten der Lektüre, die mein Vater mir verordnete. lesen >>


Hello Abi,

I love that fact -- what you are doing. So I guess I love you.
A publisher who knows right from wrong and has the balls to say it.

Ted
Ted Honderich
Grote Professor Emeritus Philosophy of Mind & Logic
University College London

Wer hat das geschrieben?

  Seit Herzl „ein Land ohne ein Volk für ein Volk ohne ein Land“ zum Ziel seiner Träume erkor, wurde die einheimische Bevölkerung Palästinas von den meisten zionistischen Politikern übersehen oder zwar bemerkt, aber nicht für voll genommen. Nun erheben die Palästinenser dieselben Forderungen wie die Juden vor einem halben Jahrhundert: sie wollen sich als Nation im eigenen Haus organisieren. Dafür zu sorgen, dass den Palästinensern endlich Recht zuteil wird, wäre eine zionistische Aufgabe – die letzte große Herausforderung für den Zionismus hundert Jahre nach seinem Entstehen.

 Wer es richtig errät, bekommt ein Buch aus der SEMIT- Produktion nach Wahl.


Witz des Monats und Lüge des Jahres

Offensichtlich hat es Broder nötig Lügen zu verbreiten und absurde Behauptungen zu veröffentlichen.

 In seinem berühmt-berüchtigten blog „Die Achse des Guten“ hat er einen unbekannten Publizisten, Uzi Silber, dreiste aber dumme Lügen verbreiten lassen wie zB:

 „When the outbreak of Intifada in 2000 permanently barred Ahmad´s brother from work in Israel, his Jewish boss (!) continued to pay the brother´s salary for five years.”

 Das kann selbst ein Broder nicht glauben und ich behaupte, dass es eine dreiste, unverschämte und dumme Lüge ist, so dumm, dass man es kaum glauben kann, dass mitteleuropäische Journalisten sich für solch einen Schmarren hergeben. Für Broder ist aber kein Schmarren zu dumm und keine Lüge zu unverschämt, wenn sie aus Juden Engel macht.

Israels Präsident Shimon Peres über Richard Goldstone

  „Richard Goldstone ist ein unbedeutender Mann, ein Mann ohne Sinn für Gerechtigkeit (!), ein Technokrat, der von Rechts nichts versteht. Er kam in einer einseitigen Botschaft Israel zu verletzen und wenn eine Untersuchung gemacht werden muss, dann muss sie gegen ihn eröffnet werden.“ lesen >>


EIN FLADENBROT PRO TAG REICHT ....

Elifa Krijestorac

 Es geschah alles wie nach einem Urknal, und nach dem 1. September nahm mein Leben einen anderen Lauf. Ich befinde mich jezt in einer anderen Zeit, die ich schon als kleines Kind zu fürchten lernte, als ich per Zufall die Bilder von Auschwitz sah. lesen >>

Wir sind ein „Licht für die Völker“.

  

 „Nur eine innere Revolution kann die Kraft haben, unser Volk von seiner mörderischen Krankheit grundlosen Hasses zu heilen. Sie wird zwangsläufig unseren vollständigen Untergang hervorrufen. Dann erst werden die Alten wie die Jungen  in unserem Land erkennen, wie groß ihre Verantwortung für das Elend der arabischen Flüchtlinge ist, in deren Städten wir Juden angesiedelt haben, die von weit her gebracht wurden; deren Häuser wir geerbt haben, auf deren Feldern wir jetzt sähen und ernten; deren Früchte aus Gärten und von Weinbergen wir einsammeln; und in deren Städten, die wir geraubt haben, wir Häuser der Erziehung, wohltätiger Einrichtungen und des Gebets errichten, während wir herumreden und davon faseln, dass wir „das Volk des Buches“ und „das Licht der Völker“ seien.“

Martin Buber, 1952


Abendländische Nostalgie

Von Elise Hendrick

Wir werden in dieser Gesellschaft ständig mit neuen Schwachsinnsbegriffen beschmissen. Wo man auch hinkuckt, wird man von der Sprache für blöd verkauft. „Friedenstruppen“, zum Beispiel, oder „innere Sicherheit“ – „innere Sicherheit“, wie das klingt! Wie so ein Tampon-Werbespruch! lesen >>


„DIE ANDEREN SIND SCHULD“

Zu "Der Verleger und der Versager", Leserforums-Beitrag von Dr. Walter
Rothschild (S.2 der Jüdischen Zeitung November 2009).
Gestatten Sie mir bitte in aller gebotenen Kürze zu Herrn Rabbiner Dr.
Rothschilds Polemik gegen mich folgende Bemerkungen. lesen >>


West Bank rabbi: Jews can kill Gentiles who threaten Israel

 By Haaretz Service

Tags: West Bank rabbi  

Just weeks after the arrest of alleged Jewish terrorist, Yaakov Teitel, a West Bank rabbi on Monday released a book giving Jews permission to kill Gentiles who threaten Israel. lesen >>


Die Waffen des Jüngsten Gerichts

Gideon Levy, 5.11.09 http://www.haaretz.com/hasen/spages/1126077.html

Alle paar Wochen müsst ihr Angst säen, alle paar Monate müsst ihr Drohungen machen und einmal im Jahr oder alle zwei Jahre müsst ihr einen weiteren kleinen Krieg anzetteln. Blinde Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsestablishment und den Medien hält das Versprechen für eine neue Kampfrunde aufrecht. lesen >>


Amerika, hör auf, vor Israel zu kriechen!

Gideon Levy, Haaretz, 1.11.09 http://www.haaretz.com/hasen/spages/1124928.html

Barack Obama ist sehr eifrig gewesen, dem jüdischen Volk zum Neujahrsfest, Rosh Hashana die guten Wünsche zu übermitteln und ein schmeichelhaftes Video zur Konferenz des Präsidenten nach Jerusalem zu senden und ein anderes zur Rabin-Gedenkrallye. Nur Sheikh Hassan Nasrallah übertraf ihn … lesen >>


„Alles Antisemiten außer Mutti“

Mathias Bröckers 24.10.2009

Das erste Mal fiel er mir auf, als im September 1982 ein kleiner dicker Mann in die Kulturredaktion der „taz“ kam – wenn ich mich recht entsinne, hatte er einen Hund dabei – und ohne ein freundliches „Shalömchen“ gleich aufgeregt herumbrüllte. Linker Antisemitismus sei das, und eine Unverschämtheit, die erwidert werden müsse, zeterte er und wedelte mit der Doppelseite „Vier Stunden in Chatila“, die wir an diesem Tag abgedruckt hatten. lesen >>


Broders pathologischer Wahnwitz

geschrieben am 23. Oktober 2009 von Spiegelfechter

Vielleicht haben Hans-Jürgen Jakobs und Oliver Das Gupta in ihrem Kommentar in der Süddeutschen ja recht und Henyrk M. Broder ist nichts weiter als ein Pausenclown, der seine Freude an der kalkulierten Provokation hat. Broders angekündigte Kandidatur für die Präsidentschaft des Zentralrats der Juden in Deutschland ist natürlich ebenfalls eine kalkulierte Provokation. lesen >>


Broder ist endlich dort gelandet, wo er hingehört.

http://www.jungefreiheit.de/Aktuelle-JF.248.0.html


Warum muß ausgerechnet der Broder etwas Vernünftiges fordern?

elisehendrick 23 Oktober, 2009 08:00 Justiz, BRD, Antisemitismuskeule, Rassismus Permalink Trackbacks (0)

Wenn ich einen Text von Henryk M-für-Mamser Broder lese, mache ich mich immer auf einiges gefaßt. Ich hätte gedacht, daß er gar nicht mehr imstande wäre, mich zu überraschen. Seine rassistischen Ausfälle, seine verlogene Hetze gegen Juden unzureichender Linientreue - ich war mir sicher, daß ich beim Lesen der Texteproduktion dieses Tiefenmessers der deutschsprachigen Publizistik zwar kotzen könnte, aber niemals staunen würde. lesen >>



26. Oktober 2009

Israel beauftragt Expertenteam mit Beweissammlung gegen Goldstone-Bericht:

Nebbich, kann ich nur sagen. Abi

JERUSALEM (inn) - Israels Regierung will ein Expertenteam zusammenstellen, das interne Untersuchungen zur Operation "Gegossenes Blei" gegen den so genannten Goldstone-Report präsentieren soll. Premierminister Benjamin Netanjahu hatte in einem Interview der "Washington Post" vom Samstag darauf hingewiesen, dass Israel die meisten der palästinensischen Vorwürfe bereits vor dem UN-Report untersucht hat. lesen >>


Einbürgerung: Ja! – Ausbürgerung: Nein!

 Für 46.00 € hat Israel einen Staatsbürger für die Statistik gerettet

 von Abraham Melzer

 1950 beschloss das israelische Parlament das „Rückkehrergesetzt“: „Jeder Jude ist berechtigt nach Israel einzuwandern“, es sei denn er „betätigt sich gegen das jüdische Volk oder er gefährdet die öffentliche Gesundheit und Sicherheit des Staates“. Im Jahre 1952, basierend auf dem Rückkehrergesetz, wurde ein weiteres Gesetz angenommen, das jedem Juden automatisch die israelische Staatsbürgerschaft gewährt. lesen >>


Höre, Volk Israel! - Online-Dialog über ein wichtiges Buch

Verpassen die Juden ihre eschatologische Bestimmung? Dies befürchtet der getaufte, deutsche Muslim Rudolf Reshad Steinmetz in seinem Online-Dialog mit Rolf Verleger. lesen >>


Henryk M. Broders PR-Gag

Ein Gernegroß will nach oben

Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX, Leserkommentare (52 Kommentare) lesen >>


21. Oktober 2009

Nobelpreisträger Saramago löst wieder Skandal aus

PENAFIEL (inn) - "Die Bibel ist eine Anleitung für schlechte Moral und hat einen großen Einfluss auf unsere Kultur und sogar auf unsere Lebensweise. Ohne die Bibel wären wir anders, und wahrscheinlich bessere Menschen." Das sagte Jose Saramago bei der Vorstellung seines neuen Buches "Cain" in der nordportugiesischen Stadt Penafiel über das Alte Testament. lesen >>


SALAM  SHALOM  .  Arbeitskreis Palästina / Israel     info@salam-shalom.org

 ISRAEL – Mythos und Wirklichkeit

      Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe kommt der israelische Politologe

Ilan Pappe

          nach München, Autor des Standardwerkes „Die ethnische Säuberung

          Palästinas“ (erschienen bei Zweitausendeins, 5.Auflage August 2008)   

 

Freitag, 23.10.09                  Präsentation des Buches von Ilan Pappe lesen >>


ISRAEL - Mythos und Wirklichkeit

 Bausteine einer Veranstaltungsreihe zur Aufklärung über die Fakten und zur Klärung der Begriffe lesen >>


Bravo Henryk!

Von Abraham Melzer

Ich bin ja sehr selten mit Henryk Broder einer Meinung. Heute aber ist einer dieser seltenen Momente. Broder fordert den Rücktritt von Stefan Kramer wegen dessen bescheuerten und überflüssigen Angriffs auf den Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin: „Zentralrat der Juden vergleicht Sarrazin mit Hitler.“ In diesem unsäglichen Vergleich mutiert Hitler zu einer kleinen grauen Maus. lesen >>


Der erste Wortkrieg

Über Antisemitismus

Übersetzt von Ellen Rohlfs

http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8924&lg=de


Wendungen des „jüdischen Antisemitismus’“

Antony Lerman, The Guardian, 5. Oktober 2009

Von dem Moment an, als er den Job der Leitung der UN-Menschenrechtsratsmission übernahm, um die Menschen- und Völkerrechtsverletzungen während des Gazakrieges zu untersuchen, war es nicht zu vermeiden, dass der aus einer südafrikanisch jüdischen Familie stammende Richter Richard Goldstone, als selbsthassender Jude oder jüdischer Antisemit bezeichnet wurde. lesen >>


Die Lichter ausschalten

Yitzhak Laor, 6.10.2009 Haaretz

Ein frischer Luftzug begleitet die Panik, die das israelischen Establishment mit der Veröffentlichung des Goldstone-Berichtes erfasst hat. Der humane israelische Macho-Mann mit seinem welligen Haar erscheint nicht mehr auf dem Cover des Life-Magazins, sondern eher auf den Listen von Verdächtigen der Menschenrechtsorganisationen und in Zukunft vielleicht vor dem internationalen Tribunal in Den Haag. lesen >>


Wer hetzt hier auf?

Adam Keller, 7.10.09

Genau vor zwei Monaten sagte ein Mann namens Yehoshua Tor, der „Die Bewegung für die Wiederherstellung des Tempels“ anführt, folgendes: „Dort oben auf dem Tempelberg liegt eine Vorhaut, die muss weg. Der Tempel wird sich dort erheben, wo jetzt ein Furunkel voller Eiter steht.“ So sprach er über die Moschee, die für Milliarden Muslime in aller Welt ein heiliger Ort ist. lesen >>


Das andere Israel

Uri Avnery, 10.10.09

GESTERN FEIERTE unser Stammtisch mit Ada Yonath.
Dieser „Stammtisch“ feierte gerade sein 50. Jubiläum. Er begann zufällig im „California“, dem Cafe, damals von Abie Nathan gegründet, der später als Friedenspilot bekannt wurde. lesen >>


Am Ende des Ganges 5

Es ist wirklich so, dass Kühe in Indien frei herumlaufen. Man sieht sie überall, im größten Verkehrsgewühl, vor Supermärkten, in der Nähe von Tankstellen. Die meisten sehen elend aus, abgemagert und schwach, als kämen sie gerade aus einem Kühe-KZ … lesen >>


Abschaumäquivalent

Ein von Hamas-Terroristen verschleppter israelischer Soldat wird von ihnen zum Austausch angeboten, die Hamas-Führer fordern die Freilassung von mehreren hundert verurteilten Terroristen, darunter zahlreiche Mörder. Ein Gespür für Relationen haben sie, 400:1 ist nicht zu hoch angesetzt, eigentlich sind die noch weniger wert.

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Dieser Abschaum-Text ist bei der „Achse des Guten“ erschienen. Broder hat es wohl genehmigt.

Ich frage mich wer hier Abschaum ist? Jeder halbwegs vernünftige Mensch wird zum selben Ergebnis kommen wie ich: Abschaum ist Bernd Zeller, der nicht müde wird immer wieder zu zeigen, dass er ein dummer, primitiver Rassist ist, der aber zu seinem Guru Broder gut passt.

Schweizerische Unterschriftenaktion gegen die WM-Teilnahme Israels

Rote Karte gegen Israel

Israel verstösst gegen den Antidiskriminierungsartikel des Weltfussballverbands FIFA

Bern, Basel, 22. September 2009 – Die selbsterklärte Mission der FIFA, Fussball als „Hoffnungsträger für eine gerechtere Welt“ einzusetzen, erfordert klare Signale an den Apartheidstaat Israel. Die unterzeichnenden Organisationen fordern die FIFA auf, Israel das Off-Side zu pfeifen und für die WM die Rote Karte zu zeigen. lesen >>


Broder dreht langsam durch.

Jetzt geht er frontal gegen den Bundespräsidenten vor.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/print/0013189

Nachdem er erfolglos Watzal, Benz, Felicia Langer, den Bürgermeister von Tübingen und Daniel Barnboim angepinkelt hat, hat sich Broder jetzt den höchsten Staatsbeamten vorgenommen und ihm, dem Bundespräsidenten, vorgeworfen, er sei ein Antisemit. Das ist kein Anpinkeln mehr, das ist mit dem Kopf gegen die Wand laufen. lesen >>


BELEIDIGUNG DES BUNDESPRÄSIDENTEN

Aber das Einzige, wofür sich die ehemalige israelische Anwältin von Tübingen aus einsetzt, ist die Delegitimierung und Dämonisierung Israels. Sie hat sich im progressiven antisemitisch-antizionistischen Milieu der Bundesrepublik dadurch einen Namen gemacht, dass sie Israel immer wieder vorwirft, sich im Umgang mit den Palästinensern der gleichen Methoden zu bedienen, die von den Nazis gegenüber den Juden praktiziert wurden. Das ist es, was das von Schuldgefühlen geplagte deutsche Kollektiv-Gewissen hören will, um sich den Juden gegenüber weniger schuldig fühlen zu müssen. Die Frage ist nur, warum der Bundespräsident eine solche therapeutische Hilfeleistung mit einem Bundesverdienstkreuz honorieren musste. Inzwischen allerdings hat der Bundespräsident seine Entscheidung bedauert und den Wunsch geäußert, "die Verwerfungen ließen sich ungeschehen machen", was freilich nicht geht, denn: "Dafür fehlt die Grundlage."

Es gibt also eine Grundlage, eine antisemitische Antizionistin bzw. antizionistische Antisemitin mit einem Bundesverdienstkreuz zu ehren, es gibt keine Grundlage, die Ehrung zu widerrufen.

 http://www.welt.de/die-welt/kultur/literatur/article4568676/Es-geht-um-Israel.html

 Dieser Text oben stammt aus einer Besprechung des neuen Romans von Leon de Winter in der WELT-online von Henryk M. Broder. Sie fragen sich natürlich, was die Ordensverleihung an Felicia Langer und die Beleidigung des Bundespräsidenten in einer solchen literarischen Rezension zu tun hat. Richtig. Ich frage mich das auch. Aber der Fall Köhler ist für Broder wohl zu seinem „Ceterum Censeo“ geworden und er lässt keine noch so dämliche Gelegenheit aus, um seinen Frust über die Ordensverleihung an Felicia Langer zu zeigen.

Peinlich ist es nur, und ärgerlich und eigentlich auch strafrechtlich relevant, wenn er immer wieder dem Bundespräsidenten antisemitische Beweggründe unterstellt.. Wann wird endlich die Staatsanwaltschaft tätig? Das hat mit Presse- und Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Die Behauptung, dass Köhler mit voller und gezielter Absicht eine Antisemitin mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt hat, ist nicht mehr die private Meinung eines journalistischen Rabauken wie Henryk M. Broder, es ist schlicht und einfach eine Beleidigung des Bundespräsidenten.


26.9.2009, 19:30h

Das Land der traurigen Orangen. 60 Jahre Israel – 60 Jahre Nakbe
Dissidente Stimmen zum Nahost Konflikt: Ruth Geiersberger, Jürgen Jung (Schauspieler) Lesung mit Qanoun Begleitung Baher Al-Regeb

Im Literaturcafe Taranta Babu (www.tarantababu.de) in Dortmund.


Es gibt noch kleine Wunder

Liebe Mitglieder der "Jüdischen Stimme" und einige andere,

beiliegend ein Artikel aus der Hannoverschen Allgemeine von heute.
Dass eine jüdische Gemeinde so etwas macht - ich kann es vor Freude nicht fassen.

Das gibt Hoffnung: Vielleicht wird das neue Jahr 5770 doch besser als das alte.
In diesem Sinne ein gutes neues Jahr!

Rolf Verleger

Artikel lesen >>


Museumsfest

IRINA R. - Ein Wolf im Schafspelz - die Methode des Antisemiten - Antiisraelische Kampagne auf dem Frankfurter Museumsuferfest

Verdeckt unter dem Namen „Der Semit – die unabhängige jüdische Zeitung“ führt ein Antisemit eine „Aufklärungskampagne“ gegen den Staat Israel. Die Bilder sprechen für sich. Organklau, Gaskammern und die Grausamkeiten der israelischen Besatzung. Auch die Hinterfragung der israelischen Demokratie und Israels Bezeichnung als einen rassistischen Staat findet sich auf einem der „Aufklärungsplakate“. lesen >>


Streitfrage: Die Politik Israels – Wo hört Kritik auf, wo fängt Antisemitismus an?

Es debattieren: Rolf Verleger, Jahrgang 1951, Neuropsychologe, war maßgeblich beteiligt am Aufbau der Jüdischen Gemeinde Lübeck und des Landesverbands Schleswig-Holstein und Daniel Dagan, Jahrgang 1945, arbeitet für die israelische öffentlich-rechtliche TV- und Radio-Anstalt IBA (Israel Broadcasting Authority) sowie für die israelische Tageszeitung »Jerusalem Post«. lesen >>


Die Schrift an der Wand

Amira Hass, 17.3.09

‚Wir kommen, um euch zu vernichten’, ‚Tod den Arabern !’, ‚Kahane hatte recht’, ‚Keine Toleranz, wir kamen, um zu liquidieren’. Dies ist eine Auswahl der Graffitis, die israelische Soldaten an den Wänden palästinensischer Wohnungen, die sie als Biwaks oder Schießstellungen während der Operation ‚Vergossenes Blei’ im Gazastreifen hinterlassen haben. lesen >>


Buchvorstellung: "Feindbild Moslem"

von Kay Sokolowsky
Aust, Broder, Schwarzer und Konsorten

Von Arne Hoffmann

Von dem Medienkritiker Kay Sokolowsky, der beispielsweise durch seine ebenso pointierte wie bissige Abrechnung mit Alice Schwarzer bekannt wurde, ist in den letzten Tagen das Buch Feindbild Moslem erschienen. Wie man es von diesem Autor erwarten durfte, handelt es sich dabei um eine ebenso scharfe wie wortgewaltige Analyse der Islamophobie in unserer Gesellschaft, zu der nach seiner Analyse besonders DER SPIEGEL unter Stefan Aust beigetragen hat. lesen >>


ARAB TO THE GAS CHAMBERS – ARBER IN DIE GASKAMMERN

Ein Graffitti in Hebron, gezeichnet von judäo-nazistischen Siedlern.

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/hebron_und_die_siedler.htm


09. September 2009

Arabisches Knesset-Mitglied übernimmt Organhandel-Vorwurf gegen Israel

NABLUS (inn) - Der arabische Knesset-Abgeordnete Mohammed Barakeh hat Israel unterstellt, Handel mit palästinensischen Leichen zu betreiben. Am Dienstag sprach der Israeli bei einer Konferenz in Nablus zum "Internationalen Tag zur Rückgabe der Leichen von Märtyrern". lesen >>


S O N D E R A U S G A B E

Was lange währt, wird endlich gut!

Bundespräsident Köhler bedauert die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer

Das schreibt: Honestly Concerned e.V. 

In Wirklichkeit ist es wie folgt:

Der Bundespräsident schreibt:

… - wir haben uns zunächst gründlich mit allen sowohl kritischen als auch zustimmenden Reaktionen…auseinander gesetzt.

Die von Ihnen kritisierte Auszeichnung hat die Gefühle von Menschen verletzt, an deren Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit es keinen Zweifel geben kann.
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Felicia Langer und die falschen Freunde Israels

http://www.freitag.de/community/blogs/peter-nowak/felicia-langer-und-die-falschen-freunde-israels
03.09.2009 um 14:49 Peter Nowak

Der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in Nürnberg und SPD-Stadtrat, Arno Hamburger hat das im Jahre 1980 verliehene Bundesverdienstkreuz an Bundespräsident Horst Köhler zurückgeschickt. Der Grund ist die Preisverleihung an die jüdische Kommunistin Felicia Langer, der Hamburger vorwirft, Israel „in Stürmer-Manier“ beleidigt zu haben. lesen >>


http://www.jungewelt.de/2009/09-09/032.php

Horst Köhler: Umfaller des Tages

Lieber Herr Göbel,

die von Ihnen in der jW wiedergebene Story entspricht nicht dem Sachverhalt. Ich hatte heute eine Reihe von Ferngesprächen mit dem Bundespräsidialamt, mit allen für die Ordensverleihung maßgeblich Verantwortlichen. Broder hat in spiegel-online (darauf bezieht sich ja Ihr Artikel in der jw) lesen >>


http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=8543&lg=de

 "Unsere Söhne werden ihrer Organe beraubt"

AUTOR:  Donald BOSTRÖM, Übersetzt von  Hergen Matussik

Man könnte mich einen „Kuppler“ nennen, sagte Izhak Levi Rosenbaum aus Brooklyn in einem heimlich aufgezeichneten Gespräch mit einem FBI-Agenten, den er für einen Kunden hielt. lesen >>


Broder’s fremde Federn: „Die Antisemitismus-Keule!“

Nach mehrmonatiger Abwesenheit habe ich jetzt erst ihr Zitat vom 8. Mai 2009 lesen können: „Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von Ihnen leben in ´Lagern` und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben“. lesen >>


Boykott als legitimes Mittel des Widerstandes –

Erwiderung an Uri Avnery

von  Kim Petersen

Das Vorurteil kommt nicht immer mit hässlichem Gesicht einher. Das gilt auch für den Zionismus und Rassismus. Es ist durchaus möglich, daß Leute mit guten Absichten ein Vorurteil haben und – was schlimmer ist – entsprechend handeln. lesen >>


Tutus Gebet

Uri Avnery, 29.8.09

WIE SEHR hat der Boykott Südafrikas tatsächlich dazu beigetragen, um das rassistische Regime zu stürzen? In dieser Woche sprach ich mit Desmond Tutu über diese Frage, die mich schon seit langem bewegt. lesen >>


F.A.Z., 29.08.2009, Nr. 200 / Seite 1

Verschenkte Springer Bundeseigentum?

sat. FRANKFURT, 28. August. Im Bundesarchiv ist die Auffassung zu hören, dass die am Donnerstag vom Springer-Verlag dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu für die Gedenkstätte Yad Vashem überreichten Baupläne für das Konzentrationslager Auschwitz Bundeseigentum sind. lesen >>


BILD-Skandal

 Bild übergibt Auschwitz-Baupläne an Israel. Bild hatte die Dokumente in Spätsommer 2008 entdeckt und sie anschließend in einer großen Ausstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bei den Planskizzen und Bauplänen von Auschwitz handelt es sich um die einzigen Originale dieser Art, die in Deutschland bislang gefunden wurden. lesen >>


Zentralrat und israelische Institutionen wollen verstärkt zusammenarbeiten

Berlin/Neu-Isenburg – „Der Zentralrat der Juden in Deutschland will künftig enger mit israelischen Institutionen kooperieren.“ Noch enger, geht das noch? Der Zentralrat wird ja eh schon als Israels zweite Botschaft betrachtet, wo soll denn noch enger zusammengearbeitet werden? lesen >>


Israelische Verlogenheit, die zum Himmel stinkt

 Von Abraham Melzer

 Eine schwedische Zeitung, die zur sogenannten Yellow-Press gehört, Aftonbladet, brachte einen sensationellen Bericht darüber, dass israelische Soldaten toten Palästinensern Körperteile abschneiden und diese nach Europa und USA verkaufen. Daraufhin ist es zu einem Eklat in den diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Schweden. lesen >>


Jetzt ist auch Barak Obama ein Antisemit und Judenhasser, was ja dasselbe ist. Bleibt nur zu hoffen, dass Obama zu dem steht, was er gesagt und angekündigt hat. Keine Betonmischer mehr in den Siedlungen. Für jeden Betonmischer soll er 100.000.000 $ von der amerikanischen Wirtschaftshilfe abziehen. Das werden dann sehr teure Häuser für die Israelis.

Quelle: menassat. in einer jüdischen Siedlung auf der palästinensischen Westbank aufgenommen.


http://debatte.welt.de/kommentare/149369/kein+staat+palaestina?print=1

Seligman dreht durch

Von Abraham Melzer

Ich habe selten, wahrscheinlich noch nie, einen solch dämlichen Beitrag zum israelisch-arabischen Konflikt gelesen, wie heute den von Rafael Seligman, Springers journalistischen Hofjuden.
Ist Seligman inzwischen auch schon von der israelischen Hasbara gekauft worden? Oder ist es ein Zeichen, dass es mit ihm bergab geht oder, dass er versucht seinen Erzrivalen Broder an zionistischen Parolen zu überholen? lesen >>


"As The Arabs See The Jews"

His Majesty King Abdullah, The American Magazine November, 1947

I am especially delighted to address an American audience, for the tragic problem of Palestine will never be solved without American understanding, American sympathy, American support. lesen >>


Der Witz der Woche von Karl Pfeifer

Veröffentlich auf der Website: Die Achse des Guten

Rolf Verleger wird sowohl von ganz rechts wie von ganz links (zum Beispiel vom Neonazi- Portal Altermedia und der Arbeiterfotografie) als „mutiger Jude“ gelobt, weil er Sätze von sich gibt wie: „Das Judentum, meine Heimat, ist in die Hände von Leuten gefallen, denen Volk und Nation höhere Werte sind als Gerechtigkeit und Nächstenliebe.“ lesen >>


Ein lupenreiner jüdischer Zionist

Von Abraham Melzer

Mit Schaum vor dem Mund spuckt Henryk Broder Gift und Galle auf Prof. Dr. Norman Paech und dabei kommt nur zu Tage, dass er, Broder, krank ist vor Hass und Frust.
Broder, der die Erforschung des Antisemitismus und die Jagd nach angeblichen und tatsächlichen Antisemiten zu seinem Lebenswerk gemacht hat, lesen >>


Süddeutsche Zeitung 25.06.09

Mein Heim im Land meines Feindes

Amerika darf nicht mehr akzeptieren, dass Israel seinen Gründermythos auf die Siedlungen in den besetzten Gebieten überträgt /

Von Tony Jud

Ich bin alt genug, um mich an die Zeit zu erinnern, als israelische Kibbuzim noch wie Siedlungen aussahen. In den frühen Sechzigern verbrachte ich einige Zeit im Kibbuz Hakuk, einer kleinen Gemeinde, die von der jüdischen Miliz 1945 vor der Staatsgründung gegründet worden war. lesen >>


Wenn zwei sich streiten …

Antwort auf einen Beitrag von Judith Hart im Cicero vom Dezember 2008

Von Abraham Melzer

Wenn zwei sich streiten gibt es immer einen Dritten, der davon profitiert und sei es durch das Schreiben von dummen, überflüssigen Kommentaren für solche Menschen, die von der Hintergründen des Streites nichts wissen. Wer nur ein wenig Ahnung vom israelisch-palästinensischen Konflikt hat, merkt doch sofort, dass er Judith Harts Artikel aus dem Cicero von Dezember 2008, in den Papierkorb schmeißen kann, da es für eine andere Nutzung sich nicht eignet. lesen >>


Die Bestien von Zion

 Abraham Melzer

 In Jerusalem legten die Zeloten der israelischen Gesellschaft eine Bombe am Eingang der Wohnung von Prof. Zeév Sternhell, dem Gründer von Shalom Achschaw - Frieden jetzt – der führenden Friedensbewegung des Landes. Eine böswillige, boshafte Hand wurde aus dem Dunkel ausgestreckt. Jüdische Attentäter versuchten einen der beeindruckendsten und moralischsten Israelis zum schweigen zu bringen. lesen >>


Israelkritik

Grenze ja – Tabu nein

Von Tobias Kaufmann, Kölner Stadt-Anzeiger

Von Henning Mankell bis Felicia Langer: Es gibt eine Grenze zwischen Kritik am Staat der Juden und Judenhass – und diese Grenze ist klar definiert. Das angebliche „Tabu Israelkritik“ beklagen nur jene, die nichts Gutes im Schilde führen. Artikel im Original lesen >>


Journalistische Hofjuden brechen Tabus

Der Kölner Stadt-Anzeiger hält sich Tobias Kaufmann als journalistischen Hofjuden, der immer seine scharfe und giftige Feder zückt, wenn es um Juden, Israel, Antisemitismus und Tabus geht. lesen >>


Einbürgerung: Ja! – Ausbürgerung: Nein!

Für 46.00 € hat Israel einen Staatsbürger für die Statistik gerettet

von Abraham Melzer

1950 beschloss das israelische Parlament das „Rückkehrergesetzt“: „Jeder Jude ist berechtigt nach Israel einzuwandern“, es sei denn er „betätigt sich gegen das jüdische Volk oder er gefährdet die öffentliche Gesundheit und Sicherheit des Staates“. lesen >>


Der „blogwart“ schäumt vor Wut und verspritzt Gift und Galle

Von Abraham Melzer

Der blogwart kommt nicht zur Ruhe. Kaum hat er den feindlichen Angriff in seiner hauseigenen Domäne, im SPIEGEL, verkraftet, da wird er wieder zu den Waffen gerufen, um Jeff Halper zu bescheinigen, er wisse nicht wovon er spreche. „Ebenso wie Moskowitz hat Halper keine Ahnung, wovon er redet“. Nur Broder hat Ahnung. lesen >>


Es war schön: Du konntest einfach Leute erschießen.

 Zu einem Pamphlet von Klaus Bittermann

 Die Menschheit will immer vorwärts schreiten, manche aber rennen mit sieben Meilen Stiefeln zurück in die dunkle Vergangenheit, als Gewalt noch alles entschied. Wir haben die Aufklärung hinter uns, das unsägliche 19. Jahrhundert, das Jahrhundert der nationalen Erhebungen und das 20. Jahrhundert mit dem Höhepunkt durch den nationalsozialistischen Spuk, lesen >>

Spiegel-Niveau

Der FREITAG hat schon am Samstag gefragt: Ist Broder eigentlich doof. Oder ist er nur doof? Broder ist und wird nicht müde seine primitive Wut und Dummheit zu zeigen: In einem Email an Boris Palmer, den OB von Tübingen legt er nach. Er fragt den OB: „Haben sie noch alle Maultaschen in der Pfanne?“ Und weil dieser nicht reagiert pöbelt er nach: „Mit vollen Hosen, Herr Palmer, lässt sich gut stinken“ höhnt Broder.
Das jedoch reicht immer noch nicht. „Sie haben den Höhepunkt ihrer Inkompetenz überschritten?.“ Ruft er Palmer nach und diffamiert ihn noch als „Zwangsdemokrat“, „village-idiot“ (also Dorftrottel), „Jammerlappen“, „Ignorant“ und „eingebildeten Juden“.
Ist das die neue Sprache des SPIEGEL? Da ist man ja geneigt das Abo sofort zu kündigen. Ist das jetzt Spiegel-Niveau?
Man fragt sich immer wieder was Palmer verbrochen hatte, dass er Broder so verärgert hat. Bekommt Broder seine monatliche Zahlung vom israelischen Hasbara – Büro diesmal nicht, weil es ihm nicht gelungen ist diese Schmach für Israel zu verhindern?

Und wann steht endlich ein mutiger Journalist auf und sagt: Es reicht, Herr Broder!
Ja, SPIEGLEIN, SPIEGLEIN an der Wand, wann schmeißt ihr endlich diesen Rabauken (lt. Schwäbisches Tageblatt) über den Rand?
Haben den diese Journalisten keine Ehre, Ethik und Anstand?

Abraham Melzer

der freitag

Blog von leif eriksson

5.07.2009 um 22:40 leif eriksson

Ist der Broder eigentlich doof? Oder nur doof?

broder palmer langer bundesverdienstkreuz kampagne diffamierung denunziation

Im Folgenden gebe ich den bemerkenswerten Mailwechsel zwischen Broder und dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zum Besten >weiterlesen…


Schreibtischtäter?

 Von Abraham Melzer

 Was uns allen, einschließlich der Stuttgarter Staatskanzlei, nicht gelang, Felicia Langers Ehrung Publizität zu verleihen, ist der Meute um Henryk M. Broder (HMB) gelungen. Bravo! und Danke! Ich hätte sie nicht für so dämlich gehalten. >weiterlesen…


Mit dem Kopf gegen die Wand

 Von Abraham Melzer

 Es ist in der Tat das Recht eines jeden Menschen, auc h unsäglichen Unsinn von sich zu geben und diesen als „Kritik“ zu bezeichnen, und Sie, Herr Nathan Norman Gelbart, machen fleißig Gebrauch von diesem Recht. Nicht nur, dass Sie unverschämt Lügen verbreiten, Sie schämen sich auch nicht einen mutigen Bürgermeister zu beleidigen. >weiterlesen…

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Danke

Ein Schreibtischtäter packt aus!

Henryk M. Broder 25.07.2009 16:46 +Feedback
Boris Palmer Is Not Amused

sehr geehrter herr palmer,
ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia langer für das wall street journal europe und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten würden: >weiterlesen…


Broders und Weinthals Methoden fliegen auf

Hallo miteinander

hier das Neueste von heute Morgen:
http://arnehoffmann.blogspot.com/2009/07/kampagnenjournalismus-broders-und.html
http://arnehoffmann.blogspot.com/2009/07/auszeichnung-fur-eine-unbequeme.html

Und bevor er wieder nur für Abonnenten zugänglich ist, hier der Artikel aus dem "Schwäbischen Tagblatt" im Volltext: >weiterlesen…


Brief an den Bundespräsidenten Horst Köhler

von Dr. Hajo G. Meyer und Abraham Melzer >lesen…


Ein nicht abgeschickter Brief an den Bundespräsidenten

ich weiß, dass Sie in diesen Tagen mit Protestbriefen, Emails und Anrufen überhäuft werden. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse an Felicia Langer hat einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen und Sie werden aufgefordert die Verleihung rückgängig zu machen. >weiterlesen…


Alan Posener zum Streit mit der Achse des Guten

Ein Kommentar von Alan Posener
Korrespondent für Politik und Gesellschaft
Welt am Sonntag

Toleranz verlangt nicht danach, Unstimmigkeiten und Widersprüche zu verschleiern. Im Gegenteil, sie fordert, die Unmöglichkeit eines umfassenden einheitlichen Denkens anzuerkennen und darum fremde und gegensätzliche Ansichten ohne Haß und Feindschaft zur Kenntnis zu nehmen. (Lew Kopelew) >weiterlesen…


Mit Wut im Bauch und Zorn im Herzen

Offener Brief an Dr. Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden in Deutschland

 

Herr Dr. Dieter Graumann,

was Sie nachvollziehen können oder nicht verstehen wollen, ist absolut belanglos. Wer sind Sie schon im Vergleich zu Felicia Langer, die den „Alternativen Nobelpreis“, den „Bruno-Kreisky-Preis“ und jetzt das „Bundesverdienstkreuz 1. Klasse“ für ihre Verdienst erhalten hat. >weiterlesen…


J. L. Peretz

Denke nicht

Denke nicht, dass die Welt ein Wirtshaus ist,
eine Aufforderung, sich mit Fäusten und Krallen >weiterlesen…


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