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PALÄSTINA
B. Nahrungsmittel und Ernährung
Die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln im Gaza-Streifen richtet sich nach der über die Grenzübergänge importierten Menge sowie danach, wieviel lokal produziert wird. Die Kommission erhielt glaubhafte Informationen, wonach bereits während der den Kriegshandlungen vorangehenden Monate beide genannte Nahrungsquellen unter den von Israel auferlegten starken Beschränkungen litten.
uno-report
 Die Schließung des Förderbandes für Getreide von Karni, des einzigen Mechanismus zur Einfuhr von Weizen, während des Monats Dezember, führte zur Erschöpfung der Weizenvorräte, wodurch sechs Mühlen im Gaza-Streifen gezwungen waren, ihren Betrieb einzustellen oder einzuschränken. Die el-Bader-Getreidemühle war offenbar die einzige, die weitermachte, da ihre Eigentümer einen großen Weizenvorrat vorgehalten hatten; sie wurde jedoch später bombardiert und zerstört (siehe 13. Kapitel). Zunächst kam weiterhin etwa ein Drittel der früheren Lastwagenmengen Weizen durch den grenzübergang Kerem Shalom. Die Blockade wurde nach den Konfrontationen im November 2008 verstärkt , was die Nahrungsmittelhilfe der UNO weiter einschränkte. Am 18. Dezember sah sich UNRWA gezwungen, sein Nahrungsmittelverteilungsprogramm für Tausende Familien einzustellen, da seine Vorräte erschöpft waren. Es musste ebenfalls den Umfang seiner sog. „cash for work“ – (Bargeld gegen Arbeit) Programme reduzieren, da ihm die Banknoten ausgingen.
 

Abriss palästinensischer Häuser

Israelische Regierung droht wegen eines höchst umstrittenen Bauvorhabens in Ost-Jerusalem, das den Abriss von palästinensischen Häusern vorsieht, neuer diplomatischer Ärger. Das Projekt des Stadtplanungsausschusses mit der Bezeichnung "Garten des Königs" bezieht sich auf den Bau von rund tausend Wohneinheiten im von Palästinensern bewohneten Stadtteil Silwan. Dafür sollen 22 Häuser arabischer Palästinenser niedergerissen werden. Aus israelischer Sicht wurden sie "illegal" errichtet, die Palästinenser widersprechen dieser Behauptung, denn es sei unmöglich, israelische Baugenehmigungen zu erhalten.

Das israelische Regime hatte den arabischen Ostteil von Jerusalem im Sechs-Tage-Krieg 1967 erobert und später ohne völkerrechtliche Wirksamkeit annektiert.dersemit
Im März hatte die Regierung des Besatzer die USA vor den Kopf gestoßen, als sie ausgerechnet während eines Besuches von US-Vizepräsident Joe Biden den Bau von zusätzlichen 1600 Wohnungen für jüdische Siedler im besetzten Westjordanland ankündigte.

Ehud Barak hat am Dienstag den neuen Plan außergewöhnlich scharf kritisiert. Der Stadtverwaltung von Jerusalem fehle es offenbar an "gesundem Menschenverstand" und an "Gespür für den richtigen Zeitpunkt", erklärte der Chef der Arbeiterpartei während eines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten. Der Bürgermeister des Stadt, Nir Barkat wies Baraks Kritik allerdings zurück.

 

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Recht auf Rückkehr

Die Versammlung der Palästinenser zur "Zur Verteidigung des Rechts auf Rückkehr für Flüchtlinge" unterstrich die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat. In ihrer Erklärung gab die Gruppe bekannt: Das Recht auf eine Rückkehr in ihre Heimat ist den Palästinensern nicht abzustreiten und es wird auch im Laufe der Zeit nicht verfallen.
Diese Gruppe warnte auch vor den Verschwörungen der USA und Israel zur Verhinderung der UN-Hilfeleistungen an palästinensische Flüchtlinge und betonte, dass diese Verschwörungen dazu dienen sollen, die Akte dieser Flüchtlinge so schnell wie möglich zu schließen.
Eine offizielle Statistik der Palästinenser zeigt, dass die palästinensische Bevölkerung, zurzeit rund 10 Millionen Menschen, zur Hälfte in anderen Ländern im Exil lebt. Die Vertreibungspolitik Israels, um den eigenen Stand zu festigen und die Bevölkerungsstruktur im eigenen Interesse zu ändern, hat zur Flucht von Millionen von Palästinensern geführt.
Über 5.5 Millionen Palästinenser leben in anderen Teilen der Welt; sie machen einen Großteil der weltweiten Flüchtlinge aus. Das zeigt aber auch den Umfang der Katastrophe, die den Palästinensern durch das zionistische Israel beschert wurde. Israel hat sich mit Hilfe der westlichen Staaten die Vertreibung der Palästinenser zum Ziel gesetzt. Die Umstrukturierung der Bevölkerung und die expansionistische Politik im besetzten Palästina sollen dadurch beschleunigt werden. Das alles sorgt bei der Weltgemeinschaft für Unruhe; man fordert die Einstellung derartiger Aktionen, darüber hinaus soll die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat unverzüglich eingeleitet werden. Die UN-Resolutionen zur Palästina-Krise u. a. die Resolution 194 unterstreichen das recht der Palästinenser zur Rückkehr in ihre Heimat. Israel widersetzt sich diesem Recht und beschleunigt noch die Vertreibung der Palästinenser durch Angriffe auf ihre Gebiete und Zerstörung ihrer Wohnhäuser. So stieg die zahl der Palästinensischen Flüchtlinge in den letzten Jahren stetig. Das Zögern der Weltgemeinschaft gegenüber dem zionistische Israel ermutigt es zu weiteren Verbrechen
 

Neturei Karta hat eine Lösung zum Nahostproblem

English Language Version

Die Welt leidet seit Jahrzehnten an einem unlösbaren “Nahost- und Palästinaproblem”. Warum gelingt keine Lösung des Problems?

Die Wurzel des Problems:
Die Palästinenser wollen das ihnen 1948 geraubte Land zurück und die Israeli wollen es ihnen nicht zurückgeben. Sie haben es ja 1948 “rechtsmässig von der UNO zugesprochen bekommen”.

Die Existenz eines ‘Judenstaates’ ist ein historischer Irrtum. Und ist ein Unrecht, das von immer mehr Menschen nicht mehr akzeptiert wird. Der dortige “Staat” hat sein Existenzrecht verwirkt.

Es ist ja eigentlich gar kein Staat mehr, sondern nur noch ein ”Problem”. Ein “unlösbares Nahostproblem”, an dem die ganze Welt zugrunde zu gehen droht. Die Gefahr, die von dort ausgeht, kann zur größten Katastrophe der Menschheitsgeschichte führen, wenn wir nicht einschreiten und
dieses "Krebsübel" total auflösen.

Das Problem kann unseres Erachtens nur auf die folgende Art friedlich und dauerhaft gelöst werden:

Hier ist die einfache und gerechte Lösung:

1) Der Staat “Israel” wird aufgelöst. Der UNO-Beschluss von 1948, also die Teilung Palästinas und die Gründung des Staates Israel, wird als Irrtum und Unrecht anerkannt und rückgängig gemacht.

2) Das palästinensische Volk übernimmt die volle Souveränität über das gesamte palästinensische Land, inklusive das Gebiet des heutigen “Staates Israel”.

3) Juden, die bereits dort leben, dürfen unter dem Status von Einwanderern unter palästinensische Hoheit, im Land wohnhaft bleiben und können von den palästinensischen Behörden auf Antrag als gleichberechtigte palästinensische Staatsbürger aufgenommen werden.

4) Durchführung: Die UNO und die Nationen bereiten Gesetze vor, welche die damit zusammenhängenden Fragen regeln sollen. Der Ablauf und die Ausführung des Ganzen soll so  gerecht, human und schmerzlos als möglich gestaltet werden. Eine genügend lange Abwicklungsdauer der Aktion wird dafür vorzusehen sein.

Juden und Araber müssen gemeinsam ihre gegeneinander aufgestauten Hass- und Rachegefühle  aufgeben. Sie müssen sich bemühen, von nun an und weiter in gegenseitiger Achtung und Respek miteinander zu leben.
....

Die Lösung scheint auf den ersten Blick revolutionär, sensationell, vielleicht auch utopisch. Aber es ist die einzige Lösung, welche Aussicht auf einen realen Erfolg hat und einen Ausweg aus dieser unlösbaren Krise zeigt. Alle anderen “Pläne” und “Lösungsansätze” können nie und nimmer durchgeführt werden.

Sehen wir uns die dadurch erreichten Vorteile an, so sind diese außergewöhnlich. Folgendes wird bei der Durchführung dieses Lösungsplans erreicht sein:

1. Die andauernde Weltbedrohung, sich wiederholende Nahostkriege, Irans Atomdrohung, Israels Atomdrohung, Israels “Iran-Bombing”-Drohung, und mehr, werden aus der Welt geschafft sein.

2. Die Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung durch den “Israel-Staat” findet ein Ende. Die Menschenwürde und Lebensgrundlagen werden ihnen wieder zurückgegeben.

3. Der bedrohlich ansteigende weltweite Antisemitismus, von den Zionisten gewollt und von Anbeginn eiskalt kalkuliert, wird ein Ende finden. Dessen Hauptursache, die von den Zionisten geübten Grausamkeiten gegen ihre arabischen “Untertanen”, wird durch die Auflösung des Zionisten- Staates aufhören.

4. Die astronomischen Summen, welche die USA und andere Länder jährlich zur Unterstützung und Bewaffnung des “Israel-Staates” ausgeben, werden nunmehr für die Lösung dieses Befriedungsprozesses eingesetzt werden können.

5. Die Länder, allen voran die USA, werden aus den Griffen der sie beherrschenden “Zionisten-Lobby” losgelöst. Amerika und die Länder werden frei werden, ihre eigenen Beschlüsse zu fassen, ohne mehr vom Wohlwollen und dem Einverständnis der Lobby abhängig zu sein. .

Der politische Hintergrund und Motivation dieses Plans ist einfach und logisch, und erklärt sich aus sich selbst.
....

Aber auch von jüdisch-religiöser Betrachtungsweise zeigt sich dieser Plan logisch und zwingend. Ja, es ist aus dieser Betrachtungsweise gar keine andere Lösung möglich und denkbar. - Lesen Sie zurjüdisch-religiösen Denkweise die folgenden Erläuterungen:

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http://www.usahm.de/Artikel/Masri/elmasri.htm

 So sieht Journalismus aus bei Uri-Ulrich- Sahm, dem Nachfahren des Lügenbarons. Zynismus und Häme sind nichts dagegen. Er belügt seine Leser, wenn er sich als neutraler Journalist vorstellt. Er ist durch und durch ein zionistischer Journalist. Allein schon die Überschrift „Schöner wohnen in Palästina“ ist der Gipfer der Unverschämtheit, des Zynismus und der Häme über ein ganzes Volk. HEIL DIR; Ulrich Sahm, mach nur so weiter

 


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