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http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5596157,00.html

Palästinenser | 22.05.2010

Eine Flotte für Gaza

 

Das Schiff 'Dignity' der Free Gaza-Bewegung landet in Gaza  (Foto:dpa)

Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Schon 2008 sind Mitglieder der "Free Gaza"-Bewegung mit einem Schiff in Gaza gelandet

 

 

Seit Jahren ist der Gazastreifen von der Außenwelt abgeriegelt. Warenlieferungen werden von Israel streng rationiert. Einige internationale Hilfsorganisationen schicken jetzt eine Schiffsflotte mit Hilfsgütern nach Gaza.

 

Medikamente, Verbandsmaterial, Rollstühle, Zement und Baumaterialien – das sind Güter, die im Gazastreifen dringend benötigt werden. Aber wegen der anhaltenden israelischen und internationalen Blockade kommen sie nicht ins Land. Darum sollen sie nun per Schiff hineingebracht werden. Acht Schiffe mit Aktivisten, Menschenrechtlern, Ärzten und Politikern an Bord sind auf dem Weg nach Gaza oder werden in den nächsten Tagen von Griechenland und Zypern aus in See stechen. Auch fünf Deutsche sind unter den Passagieren, unter ihnen die Linken-Abgeordnete Annette Grothe. "Ich bin sehr gespannt, wie Israel sich verhalten wird", sagt sie kurz vor ihrer Abreise in Berlin. Sie hoffe, dass sie Gaza erreichen werde und nicht in einem israelischen Gefängnis lande. Sollte die kleine Flotte jedoch von der israelischen Marine aufgehalten werden, dann erwarte sie von der Bundesregierung, dass sie dagegen protestiere.

 

Angekündigte Blockadebrecher

 

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Sonnenuntergang an Gazas Küste

 

 

Zum letzten Mal hat im Juni 2009 ein Schiff der "Free Gaza"-Bewegung versucht, die Blockade zu durchbrechen. In internationalen Gewässern wurde es von der israelischen Armee aufgebracht, die Menschenrechtler an Bord, unter ihnen eine amerikanische Kongressabgeordnete und die irische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire, wurden festgenommen, die Ladung konfisziert.

 

Diesmal hoffen die Aktivisten, mit ihrer kleinen Flotte durchzukommen, sagt Gisela Siebourg vom Deutschen Koordinierungskreis Palästina Israel, der die Reise unterstützt und mitorganisiert hat. Man halte sich mit dieser Reise durch das östliche Mittelmeer strikt an internationales Recht, sowohl die griechischen und zypriotischen als auch die israelischen Behörden seien über die Ladung an Bord und über die Passagiere genau informiert. Israel dürfe die Schiffe nicht aufhalten, denn wenn es tatsächlich, wie die Regierung in Jerusalem behaupte, den Gazastreifen nicht länger besetzt halte, habe es in den palästinensischen Hoheitsgewässern vor Gaza auch nichts zu sagen. Wenn Israel jedoch den Gazastreifen immer noch besetzt halte, dann sei es nach internationalem Recht verantwortlich für das Wohlergehen der Zivilbevölkerung in dem schmalen Küstenstreifen und müsse dafür sorgen, dass die Menschen mit allen benötigten Gütern beliefert würden.

 

Protest gegen Israels Blockadepolitik

 

Liegengebliebene UN-Hilfslieferungen an der Grenze zwischen Israel  und Gaza (Foto:ap)

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Liegengebliebene UN-Hilfslieferungen an der Grenze zwischen Israel und Gaza

 

 

Das sieht auch Annette Grothe so. Sie kritisiert, dass Israel mit der Blockade des Gazastreifens internationales Recht verletze. Artikel 33 der Genfer Konvention verbiete Kollektivstrafen. Israel aber habe mit der Abriegelung des Gazastreifens eine harte Kollektivstrafe über die Zivilbevölkerung verhängt, die dazu geführt habe, dass sich die Armut in dem schmalen Küstenstreifen drastisch verschlimmert habe. Sie erwarte, dass die Bundesregierung sowie alle anderen Unterzeichnerstaaten der Genfer Konventionen von Israel die Einhaltung des Völkerrechts einforderten. Und sie zitiert den Chef des UN-Hilfswerks für die palästinensischen Flüchtlinge in Gaza, John Ging: "Gaza ist zum Synonym für Verletzungen des internationalen Rechts und der Unmenschlichkeit gegen eine Zivilbevölkerung geworden. So wird das in die Geschichtsbücher eingehen. Jeder westliche Politiker trägt hier eine Mitverantwortung."

 

Hilfsgüter statt Waffen

 

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Deutschland baut unter anderem U-Boote für die israelische Marine

 

 

Mit an Bord eines Schiffs in der Flotte für Gaza ist auch Grothes Kollegin, die Linken-Abgeordnete Inge Höger. Sie ist Mitglied im Verteidigungsausschuss und abrüstungspolitische Sprecherin ihrer Partei. Sie kritisiert, dass Deutschland Waffen an Israel liefert. Und das, obwohl das Kriegswaffenkontrollgesetz Waffenlieferungen in Krisengebiete untersagt. Es sei anzuprangern, dass die Bundesregierung Rüstungsexporte in diese Region ermögliche, anstatt den zivilen Wiederaufbau in Gaza zu unterstützen und zu ermöglichen.

 

Mit ihrer Teilnahme an der Hilfsaktion für Gaza wolle sie daran erinnern, dass im Gazastreifen 1,5 Millionen Menschen abgeschnitten von der Welt, in tiefer Armut und im Elend leben müssten, eine Tatsache, die von der deutschen Öffentlichkeit und den deutschen Medien kaum zur Kenntnis genommen werde.

 

Israel protestiert

 

Unterstützt wird die Hilfsaktion für die Palästinenser in Gaza auch von "Pax Christi" und den "Internationalen Ärzten für die Verhütung eines Atomkriegs", deren stellvertretender Vorsitzender Matthias Jochheim mit an Bord ist. Am 1. Juni werden die deutschen Teilnehmer der Flotte in Griechenland zurück erwartet.

 

Palästinensische Kinder an der Grenze zwischen Israel und dem  Gazastreifen. (Foto:ap)Bildunterschrift: Palästinensische Kinder an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen. Seit Jahren sind die rund 1,5 Millionen Bewohner des Landstrichs von der Außenwelt nahezu völlig abgeschnitten.

 

Die israelische Regierung hat die europäischen Staaten inzwischen aufgefordert, ihre Bürger daran zu hindern, mit Schiffen nach Gaza zu fahren. Der Direktor für europäische Angelegenheiten im israelischen Außenministerium Naor Gilon sagte, Israel werde alle europäischen Bürger stoppen, die versuchen sollten, die Küste Gazas zu erreichen. Eine solche Mission sei provokant und verletze israelische Gesetze.

 

Autorin: Bettina Marx
Redaktion: Thomas Latschan
 

Lift the Gaza Blockade

 

 

Israel’s three year near-hermetic closure constitutes collective punishment of an occupied civilian population. This is explicitly prohibited under Article 33 of the Fourth Geneva Convention, as well as by the domestic laws of civilized nations.

 

Israel as the Occupying Power in the Gaza Strip has a duty to ensure that the population receives food and medical supplies, as well as a duty to maintain hospitals and other medical services, “to the fullest extent of the means available to it” (Fourth Geneva Convention, arts. 55, 56). Israel is responsible for the maintenance of ‘normal’ life in the territory.

 

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Die Richter sind Oberste Hurensöhne

 

Sami Shalom Shitrit

 

Die Entscheidung des Obersten Gerichts Israels Mordechai Vanunu, der Friedens- und Gewissenshäftling, zurück ins Gefängnis zu stecken, zeigt uns nicht nur die Unvollkommenheit des Obersten Gerichtshofes im Diskurs der zionistischen Sicherheits-Ideologie, sondern mehr noch, den rachsüchtigen paranoiden Charakters des Staates Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten bla, bla, bla.

 

Es haben doch alle akademischen Sicherheits-Fachleute, die von der israelischen Atombombe etwas wissen, schon längst kundgetan, dass Vanunu nicht ein einziges Wort dem hinzufügen kann, was er vor vierundzwanzig Jahren gesagt hat. Alles was er zu sagen hatte, wurde auf den Seiten der Sunday Times abgedruckt und sind offen für jeden Internetbenutzer. Er hat keine Ahnung und den Hauch einer Ahnung über die israelischen Atompläne von heute und es interessiert ihn nicht einmal. Er lehnt grundsätzlich Atomwaffen ab, in der ganzen Welt und darunter auch Israel. So auch ich und tausende andere Israelis und Millionen Bewohner der Erde. Kommt doch, steckt sie alle ins Gefängnis. Rindviehes sind doch alle, die ihn verfolgen und ihm nicht ermöglichen das Land zu verlassen und sein Leben zu leben, das verschwendet wird in diesem faulen Ort. Die Richter des Obersten Gerichts und nicht die Agenten des Geheimdienstes oder Politiker, sind verantwortlich für die Fäulnis, die alles zersetzt, weil sie Gefangene des Sicherheitsapparates sind und es nicht wagen würden dessen Vorgaben zu widersprechen.

 

Sie verstecken sich hinter Festungen von Geheimakten, als ob sie in einem Kriegszimmer sitzen würden und nicht bei Gericht, wo Recht gesprochen wird. Sie genehmigen immer wieder und wieder die Fortsetzung der Besatzung, des Raubes, der Zerstörung, des Tötens, der Folter und aller Verbrechen gegen das palästinensische Volk. So war es seit 1948 bis heute.

 

In Zeiten wie diese habe ich nichts zu sagen außer von der weiten Tribüne schreien, dass die Richter Hurensöhne sind! Oder Söhne von Hurensöhnen und diese sind sogar besonders hochgestellt. Überhaupt, Israel hat doch Atomwaffen..wozu dann diese ganze Panik um diesen Mann? Vanunu nützt ihnen schon viele Jahre für den klassischen Fall von „Sehen und fürchten“. Es reicht, wir sind euch leid, wir haben euren Bullshit satt. Sieht doch was für ein hinterwäldlerisches Bild ihr in der Welt habt: Rassisten, Faschisten und hauptsächlich selbstgerecht. In euren Augen habt ihr immer Recht.

 

Schon zum millionsten Mal wiederhole ich und sage, dass Vanunu nicht diese zweifelhafte Ehre bekommen hätte, wäre er nicht Marokkaner aus Marrakesch, ohne einer Partei, einer Universität oder eines Kibbutzes hinter ihm. Ashkenasische Juden haben tausendmal mehr gemacht als er – sie haben für Geld spioniert – und sie leben in absoluter Freiheit und reisen in der Welt oder lernen und lehren. Ich beneide sie nicht, aber dieses Unrecht schreit zum Himmel. Der Mann war und ist kein Spion! Er sprach niemals in seinem Leben mit Agenten eines feindlichen Landes. Er ging zu einer großen Zeitung, um vor der Gefahr zu warnen, über die kein Mensch spricht.

 

Ich möchte hier einen Aufruf wiederholen, den ich vor zwei Monaten in einem Kongress in Marokko gemacht habe: König von Marokko, gib bitte Mordechai Vanunu die marokkanische Staatsbürgerschaft und fordere seine Freilassung in seine Heimat. Jetzt, wo Vanunu wieder in Haft gesteckt wird, rufe ich jeden, dem dieser Mensch nahe ist, setzt alles ein um sicher zu sein, dass sie ihn nicht physisch beseitigen oder mental, in den schrecklichen neunzig Tagen, die er überleben muss. Man muss dafür sorgen, dass ihn Ärzte besuchen und sogar Vertreter von Amnesty und anderen internationalen Menschenrechts Organisationen. Die Schurken sollen wissen, dass sie unter Beobachtung sind und deshalb nicht einen Fingernagel des kleinen Fingers verletzen können, ohne dass sie wegen Mordes beschuldigt werden.

 

Ich glaube nicht, dass ich diese Zeilen wieder schreibe. Mordechai wird wieder in die Grube geworfen“ Es ist wie eine Metapher für den faschistischen Zustand des Staates – wirf den Propheten in die Grube, damit er schweigt, weil wir die Wahrheit nicht hören wollen. Nein. Nein. Nein. Mordechai rufe ich zu – Mordechai mein Bruder, bleib stark! Die ganze Welt ist mit dir. Wir werden auf dich achten und beten und aktiv bleiben. Wir lieben dich.

 

Und wer es vergessen hat, hier wieder Vanunus Lehre in dem wunderbaren Gedicht, das er zwischen den Mauern des Gefängnisses vor fast zwanzig Jahren geschrieben hat.      

 

Ich bin dein Spion

 

Ich bin der Beamte, Techniker, Mechaniker, Fahrer, sagt ihm er soll dies und das tun. Schau nicht nach rechts und nach links, studiere nicht das Blatt, betrachte

nicht die ganze Maschine. Du bist nur für eine Schraube verantwortlich. Du bist nur für einen Stempel verantwortlich.

Beschäftige dich nur mit der Sache. Kümmere dich nicht um Dinge, die für dich zu hoch sind. Denk nicht an unserer statt.

Fahr. Fahr weiter. Weiter. Weiter.

Gedacht haben die Großen, die Klugen, die unsere Zukunft verstehen.

Es gibt keine Furcht. Keine Angst. Alles funktioniert. Klappt.

Unser kleiner Beamter ist ein fleißiger Arbeiter.

Er ist ein einfacher Techniker. Der Kleine.

Wie alle kleinen Beamten, haben sie Ohren und hören nicht, Augen

Und sehen nicht.

Wir haben einen Kopf. Und nicht die Kleinen.

Er antwortete ihnen, dachte er für sich selbst

Der kleine Bürger. Der Man mit dem Kopf.

Wer ist hier der Boss.

Wer weiß wohin der Zug fährt?

Wo ist deren Kopf. Auch ich habe einen Kopf.

Warum sehe ich die ganze Maschine?

Warum sehe ich den ganzen Abgrund?

Hat denn dieser Zug einen Fahrer?

Der Beamter, Fahrer, Techniker und Mechaniker hob

Den Kopf. Entfernte sich ein wenig und sah welch ein Ungeheuer.

Unglaublich, er rieb sich wieder die Augen und in der Tat-

Sie waren in Ordnung. Ich bin völlig in Ordnung.

Ich sehe in der Tat ein Ungeheuer. Ich bin Teil des Systems. Ich

Habe dieses Formular unterschrieben. Und erst jetzt lese ich

Die Fortsetzung. Diese Schraube ist Teil einer Bombe.

Diese Schraube bin ich. Wieso habe ich es nicht gesehen

Und wieso schrauben andere weiter.

Wer weiß es noch, wer sah, wer hörte, dass der König tatsächlich nackt ist. Ich sehe ihn.

Warum ich. Es ist nicht für mich, zu groß für mich.

Steh auf und lies. Steh auf und teile diesem Volk mit.

Du kannst es. Ich die Schraube, Mechaniker, Techniker.

Ja du, du bist der Geheimagent dieses Volkes.

Du bist die Augen des Staates. Spionierender Agent,

verrate was du gesehen hast. Verrate uns

was die Versteher, die Klugen, vor uns verstecken.

Wenn ich nicht du bin, dann ist es der Abgrund.

Wir haben eine Shoa und du, nur du sitzt

Am Steuer und siehst den Abgrund, ich habe keine Wahl,

ich bin klein, Staatsbürger, ein gewöhnlicher Bürger,

aber ich werde meine Pflicht erfüllen. Ich hörte

die Stimme meines Gewissens, und habe nicht,

wohin ich flüchten soll. Die Welt ist klein.

Klein im Vergleich zum großen Bruder.

Ich bin euer Botschafter. Ich erfülle meine Pflicht.

Befreit mich davon, kommt und urteilt.

Erleichtert mich von der Last. Tragt sie

Zusammen mit mir. Setzt meine Arbeit fort.

Stoppt den Zug, verlasst den Zug.

Die nächste Haltestelle ist eine atomare Katastrophe.

Das nächste Buch, die nächste Maschine…nein.

So was wird es nicht geben.

 

Israels scharfes Durchgreifen gegenüber liberalen Juden …

 

Chris Hedges, 15.März 2010

http://www.truthdig.com/report/item/israel_crackdown_puts_liberal_jews_on_the_spot_20100315/

 

Die israelische Regierung hat, nachdem ihre brutalen Kriegsverbrechen im Gazastreifen im Detail im UN-Bericht von Richter Goldstone offengelegt wurden, eine Reihe von drakonischen Maßnahmen unternommen, um Dissidenten in Misskredit und zum Schweigen zu bringen, auch führende Intellektuelle und Menschenrechtsorganisationen innerhalb und außerhalb Israels, die angeklagt werden, mit falschen Aussagen Goldstones UN-Mitarbeitern beigestanden zu haben . Die Regierung Benyamin Netanyahu versucht gerade, Israels beste Menschenrechtsorganisationen, einschließlich B’tselem, des Neuen Israel Fund (NIF) und der Vereinigung für zivile Rechte in Israel zu schließen. Sie ist eifrig dabei, Friedensaktivisten und Ausländer aus dem palästinensischen Gebieten auszuschließen. Wenn die Kampagne unkontrolliert verläuft, wird sie für die Palästinenser und auch für Israel eine Katastrophe werden. 

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Tel Aviv - Ungeachtet der internationalen Kritik wegen der israelischen Siedlungspläne im Osten von Jerusalem hat Ministerpräsident Netanjahu die harte Haltung seiner Regierung bekräftigt. "Wir werden weiter in Ost Jerusalem bauen, wie wir das seit 42 Jahren gemacht haben", sagte Netanjahu auf der wöchentlichen Kabinettssitzung. Er erteilte damit der Forderung des Nahostquartetts eine klare Absage, welches am Freitag in Moskau Tel Aviv zu einem umfassenden Baustopp aufgefordert hatte. Israel war in der vergangenen Woche stark unter Druck geraten, nachdem es den Bau von 1600 weiteren Wohnungen für Juden in einem Viertel im Jahr 1967 annektierten Ostteil von El-Kuds angekündigt hatte.
Unterdessen traf der US-Sondergesandte für den Nahen Osten, George Mitchell, mit Kriegsminister Ehud Barak zusammen. Im Laufe des Tages will er auch mit Netanjahu über das Thema sprechen. Morgen ist eine Unterredung mit Palästinenserpräsident Abbas geplant.
 


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