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Recht auf Rückkehr

Die Versammlung der Palästinenser zur "Zur Verteidigung des Rechts auf Rückkehr für Flüchtlinge" unterstrich die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat. In ihrer Erklärung gab die Gruppe bekannt: Das Recht auf eine Rückkehr in ihre Heimat ist den Palästinensern nicht abzustreiten und es wird auch im Laufe der Zeit nicht verfallen.
Diese Gruppe warnte auch vor den Verschwörungen der USA und Israel zur Verhinderung der UN-Hilfeleistungen an palästinensische Flüchtlinge und betonte, dass diese Verschwörungen dazu dienen sollen, die Akte dieser Flüchtlinge so schnell wie möglich zu schließen.
Eine offizielle Statistik der Palästinenser zeigt, dass die palästinensische Bevölkerung, zurzeit rund 10 Millionen Menschen, zur Hälfte in anderen Ländern im Exil lebt. Die Vertreibungspolitik Israels, um den eigenen Stand zu festigen und die Bevölkerungsstruktur im eigenen Interesse zu ändern, hat zur Flucht von Millionen von Palästinensern geführt.
Über 5.5 Millionen Palästinenser leben in anderen Teilen der Welt; sie machen einen Großteil der weltweiten Flüchtlinge aus. Das zeigt aber auch den Umfang der Katastrophe, die den Palästinensern durch das zionistische Israel beschert wurde. Israel hat sich mit Hilfe der westlichen Staaten die Vertreibung der Palästinenser zum Ziel gesetzt. Die Umstrukturierung der Bevölkerung und die expansionistische Politik im besetzten Palästina sollen dadurch beschleunigt werden. Das alles sorgt bei der Weltgemeinschaft für Unruhe; man fordert die Einstellung derartiger Aktionen, darüber hinaus soll die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat unverzüglich eingeleitet werden. Die UN-Resolutionen zur Palästina-Krise u. a. die Resolution 194 unterstreichen das recht der Palästinenser zur Rückkehr in ihre Heimat. Israel widersetzt sich diesem Recht und beschleunigt noch die Vertreibung der Palästinenser durch Angriffe auf ihre Gebiete und Zerstörung ihrer Wohnhäuser. So stieg die zahl der Palästinensischen Flüchtlinge in den letzten Jahren stetig. Das Zögern der Weltgemeinschaft gegenüber dem zionistische Israel ermutigt es zu weiteren Verbrechen
Kommentare (25)
  • schalom
    Es ist also doch fünf vor zwölf , für Israel , wie Niebel sagte . Den die paläsitnenser werden auf ihr Land nicht verzichten . Zum recht
    denken vielle .
  • Gerhard Lange  - "Wenn das Blut fließt, fließt auch das Geld"


    Die in Israel regierenden radikal-jüdischen Eliten haben die Erfahrung gemacht, daß sie
    1. Völker- und Menschenrechte mißachten können, ohne
    Sanktionen befürchten zu müssen.
    2 . Ihre militärische Überlegenheit enthebt sie jeglicher
    Notwendigkeit zu Kompromissen.

    Dies funktioniert aber nur solange, wie die willigen Helfer dieser Eliten in den USA und Europa mitspielen.

    -----------------------------------------------------
    "Wenn das Blut fließt, fließt auch das Geld"
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    "Wenn das Blut fließt, fließt auch das Geld
    von Gottfried Hammer, führender amerikanischer Zionisten-Funktionär,

    "Gern witzeln die Israelis, sie hätten eine Kreuzung zwischen Kuh und Giraffe geschaffen: Das Tier fresse im Ausland und gebe in Israel Milch."

    Dies ist eine deutliche Sprache. Es heißt, solange Israel vom Ausland gefüttert wird, kann es sich seine militärischen Ausgaben, den Siedlungsbau in den besetzten Gebiet...
  • G. Lange  - Wenn das Blut fließt, fließt auch das Geld"


    Die in Israel regierenden radikal-jüdischen Eliten haben die Erfahrung gemacht, daß sie
    1. Völker- und Menschenrechte mißachten können, ohne
    Sanktionen befürchten zu müssen.
    2 . Ihre militärische Überlegenheit enthebt sie jeglicher
    Notwendigkeit zu Kompromissen.

    Dies funktioniert aber nur solange, wie die willigen Helfer dieser Eliten in den USA und Europa mitspielen.

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    "Wenn das Blut fließt, fließt auch das Geld"
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    "Wenn das Blut fließt, fließt auch das Geld
    von Gottfried Hammer, führender amerikanischer Zionisten-Funktionär,

    "Gern witzeln die Israelis, sie hätten eine Kreuzung zwischen Kuh und Giraffe geschaffen: Das Tier fresse im Ausland und gebe in Israel Milch."

    Dies ist eine deutliche Sprache. Es heißt, solange Israel vom Ausland gefüttert wird, kann es sich seine militärischen Ausgaben, den Siedlungsbau in den besetzten Gebieten und einen gewisse...
  • schalom
    EU erwägt Beteiligung an israelischer Militärindustrie - ISM - Germany - Ein israelischer Kampfflugzeugfabrikant, der seine Fabrikate zum Töten und Verstümmeln der Zivilbevölkerung im palästinensischen Territorium von Gaza angewendet hat, könnte von der EU finanzielle Unterstützung für wissenschaftliche Forschungen bekommen. - David Cronin - Beim israelischen Angriff auf Gaza vom 27. Dezember 2008 bis 18. Januar 2009 wurde mit den neuesten nicht bemannten Flugzeugen vom Typ Heron experimentiert. Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass die Anwendung dieser Technologie während der drei Wochen dauernden Operation “Gegossenes Blei” 87 Zivilisten getötet hat >>>http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/
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    Dass muß verhindert werden . Boykot und Protest ist gefragt .
  • Ungeladerer Gast  - vertreibung
    hat jemand irgendwelche statistik dazu, wie viele palaestinenser seit 67 aus "besetzten" gebieten nach ausland vertrieben wurden?

    und noch eine frage. der deffinition nach, zaehlen zu den fluechtlingen nur die personen, die tatsaechlich vertrieben wurden. wieso werden, wenn es um palaestinenser geht, ihre kinder auch als fluechtlinge bezeichnet?
  • schalom
    Auf so eine dumme Frage braucht man kein Antwohrt geben .Oder ?
  • Ungeladener Gast  - dumme frage?
    was soll denn dumm an der frage sein?

    wenn es keine statistiken gibt, dann gibts halt keine.
  • schalom
    Natürlich gibt ein Statistik die aber Israel übersehen hat , oder besser gesagt hat nicht gedacht dass er sie einmal brauchen wird .
    Aber dafür sind sie da , um mal die Auskunft zu nehmen .
    Fragen sie Herr Kramer von die ZRJ vileicht kann er etwas dazu sagen . Es soll angäblich alles besser wiesen als andere Juden .

    Ich hab auch eine Frage : warum sind die konvertierte oder in ausland gebohrenen Juden aus Rusland , Polen , Deutschland , und anderswo nahvolger von die bieblischen Juden die vor 2000 jahren in Palästina lebten , und warum beharen die auf Ruckehrrecht in das gelobten Land .
  • Ungeladener Gast  - also keine statistiken oder wie?
    shalom, wenn sie eine statistik dazu haben, so waere ich ihnen sehr dankbar, wenn sie mir ein link dazu geben koennten.

    entweder, gab es seit 67 keine fluechtlinge oder es gibt eine verschwoehrung.

    was ihre frage angeht, moechte ich folgendes sagen. juden waren immer und ueberall verfolgt, ja sogar in arabischen laendern (aber darauf will ich jetzt nicht eingehen).

    sie koennen es verstehen oder nicht, aber egal wie gross die probleme in israel sind, es ist immer noch besser als jude unter juden zu leben. es ist gut zu wissen, dass die verteidigung nicht durch dritte erfolgt, sondern durch juden selbst. die situation der juden jetzt ist viel besser, als sie ueberall auf der welt in vergangen 2000 jahren gewesen ist.

    so einfach und dennoch kompliziert ist es.
  • schalom
    Wenn es der gefangene X nicht gebe , werde ich verstehen . Aber so weis ich nicht waß ich denke soll. Daß war nur ein beispiel unter tausend anderen , die ich kenne .
  • Ungeladener Gast
    ich verstehe nicht, was sie meinen
  • schalom
    Mach nichts .
    @ Ungeladene Gast :sie koennen es verstehen oder nicht, aber egal wie gross die probleme in israel sind, es ist immer noch besser als jude unter juden zu leben. es ist gut zu wissen, dass die verteidigung nicht durch dritte erfolgt, sondern durch juden selbst. die situation der juden jetzt ist viel besser, als sie ueberall auf der welt in vergangen 2000 jahren gewesen ist.
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    Wer weiss warum die 2000 Jahren so verherend waren . Villeicht hat jede jüdische Generation ein Netanjahu oder Barak , gehabt . Wenn nicht als staatsoberhaubter dan als mächtige Spekulanten die ihr Volk gefährdeten . Villeicht !
    Diese frage muss durch sorgfältige forschung der Geschichte beantwohrtet werden .
  • Ungeladener Gast  - merken sie nicht, was sie da schreiben?
    sie unterstellen den juden tatsaechlich, die moeglichkeit selbst die schuld an den ganzen pogrommen, verfolgungen, vernichtungen und holocaust zu haben?

    das deckt sich mit "jude ist an seinem unglueck schuld" der naziporpoganda.

    "spekulanten"? sagen sie mir, was fuer literatur lesen sie eigentlich?

    also dazu kann man nichts mehr sagen.
  • schalom
    Dass war nur so ne personliche Gedanke , aus der sicht der jetzige Politik der israelische Regiurng , und unterstellen sie mir nicht dass was die Nazi gesagt haben . Ich habe die Nazi Propaganda nicht gelesen mir genugt schon Auschwitz um die Nazi als Massenmorder zu bezeichnen .
    Genaue so werde ich Greultaten verurteilen ganz egal um welche Volk es handelt .
  • Ungeladener Gast  - versuchen sie sich da nicht herauszureden
    den juden die moeglichkeit der eigenschuld an eigener vernichtung und ermordung zu geben, ist das allerletzte. die sache mit den "spekulanten" oder "wucherer" ist einer der groessten antisemitischen vorurteilen ueberhaupt. das sie so was in den raum werfen spricht baende.

    nur eine frage (mehr feststellung). stimmt es, dass sie das holocaust oder antisemitismus nie richtig in der schule behandelt haben, da sie hoechstwahrscheinlich aus orient kommen?
  • schalom
    Ich warnen sie ich hab auch Familienangehörige durch die Natzi verloren . Mir können sie mit diese masche nicht antisemitismus vorwerfen . Und noch mahl ich komme nicht aus Orient ich bin in Eropa geboren worden , nur halt nicht in Deutschland .
    Mir mahen sie Schule und sie sehen in jeder Kritiker ein Araber .
    Deswegen ist semtliche auspche mit ihnen nicht möglich .
  • Ungeladener Gast  - ich habe ihnen nicht antisemitismus vorgeworfen
    Sie sind kein Jude. das steht fest.
    sie haben nie etwas ueber holocaust und judenverfolgung in der schule gelernt. das steht auch fest.
    in ostblockstaaten wurde holocaust behandelt. aber sie kommen nicht aus einem ostblockstaat oder gus.
    aus west oder mitteleuropa scheinen sie auch nicht zu kommen. da bleibt nur noch tuerkei oder moeglich auch albanien, was ihre israelfeindlichkeit erklaeren wuerde.

    was die diskussion angeht. so sollte man etwsa wissen um diskutieren zu koennen. ausser "der semit" propaganda scheinen sie nichts anderes gelesen zu haben. sie konnten mir nicht mal quellen fuer palaestinenservertreibung nach 67 finden. ueberraschung es gab keine vertreibung nach 67. hoechstens zerstoerte haeusser.
  • schalom
    Kommt Zeit die palästinenser werden zurückkeheren dann können sie selber zehelen wie vielen sind vertriebn wohrden . Dafür brauchen sie kein statistik .

    Wass mein herkunf betriefft ich kann sie beruhigen ich bin kein Moslem .

    Adio Mare ...
  • klaus_weiss  - Info
    Israel hat 1949 in Lausanne das Rückkehrrecht der Palästinenser anerkannt. Andernfalls wäre das Land nicht in die UNO aufgenommen worden.
  • schalom
    Deswegen muss die Blokade Weg ,und einer palästinensische Staat ermölichen so das die inzwischen 3 milionen fluchtlinge zurükkeheren können .

  • Achim Mueller  - 300.000
    Während des 6-Tage-Kriegs wurden ca. 300.000 Palästinenser vertrieben.
    Für die Zeit danach habe ich die Statistiken angefordert und werde sie nach erhalt hier veröffentlichen.
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  • klaus_weiss  - 194 nicht durch Israel anerkannt?
    Soweit ich weiß, anerkannte Israel mit seiner Unterschrift zu Beginn der Konferenz von Lausanne 1949 das Recht der Flüchtlinge auf Rückkehr an ...
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